Das beste kostenlose Girokonto (mit Kreditkarte) für Österreich *Update*

4. März 2010 67 Kommentare

Update, 03.03.:

Oldfox hat noch ein schönes Leckerli auf GMX.at gefunden. Jeden Mittwoch wird dort ein neues Best-Price-Angebot veröffentlicht, die zum Teil auch wirklich brauchbar sind. Diesmal gibt es bei Eröffnung eines DKB-Cash-Kontos zusätzlich noch einen 50€ Media Markt Gutschein, was für Österreicher ein sehr gutes Angebot ist. Wer also auf der Suche nach einem kostenlosen Girokonto mit kostenloser Kreditkarte ist, dem rate ich hier zuzuschlagen – Voraussetzung ist jedoch ein kostenloser GMX-Account. Genauere Infos zum DKB-Cash-Konto findet man weiter unten…

Ursprünglicher Artikel vom 19.01.2010:

Zugegeben der Vergleich für Österreich fällt etwas mager, dafür aber eindeutig aus. Es gibt derzeit drei Anbieter kostenloser Internetkonten. Diese Anbieter wären die DKB, die easybank und die ING DiBa.

Kostenlose Girokonten Österreich

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von Daniel (Admin)

Das beste kostenlose Girokonto (mit Kreditkarte) für Deutschland

25. Februar 2010 18 Kommentare

Hier geht’s zum österr. Vergleich…

Update, 25.02.2010:
Stefan hat gemeldet, dass es seit Kurzem wieder die “Happy Hour” der deutschen Postbank gibt: Jeden Tag zwischen 18 und 19 Uhr bekommt man für die Eröffnung des “Giro plus”-Kontos 100€ Startkapital oben drauf. Somit sind das 40€ mehr gegenüber dem Buhl-Angebot (siehe Platz 2). Kostenlos bleibt das Girokonto aber nur für Studenten und Auszubildende oder ab einem monatl. bargeldlosem Geldeingang von 1.250€. Die VISA Kreditkarte ist auch nur im ersten Jahr kostenlos und kostet danach 22€/Jahr. Welche die es vielleicht nur auf die Prämie abgesehen haben aber durchaus interessant. Es gibt nämlich keine Mindestvertragslaufzeit (bis das Geld auf dem Konto ist dauert es aber etwas).

In Sachen kostenlose Kreditkarten ohne Girokonto hat die “Gebührenfrei”-Kreditkarte von Advanzia derzeit immer noch die Nase vorn. Das haben wir schon im großen Vergleich “FACT: Komplett kostenlose Kreditkarten” festgestellt. In diesem Beitrag geht es nun um das beste kostenlose Girokonto samt kostenloser Kreditkarte. Ich habe mir die Konditionen zu den bekanntesten Anbietern mal näher angeschaut und einen Sieger daraus gekürt.

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von Daniel (Admin)

FACT: Mobile Gutscheine – Das Handy als Gutschein

10. Februar 2010 3 Kommentare

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mobile coupons

Das Internet wird bekanntlich immer mehr zum “Outernet”. Das heißt, dass Onlineinhalte immer mehr mit der Realität verknüpft werden. Möglich machen das moderne Smartphones wie zum Beispiel das Apple iPhone oder das Google G1. Eines der coolsten Einfälle im Bereich Schnäppchen sind “Mobile Gutscheine” (engl. Mobile Coupons). Eine Applikation auf dem Handy zeigt dir alle Gutscheine in deiner Nähe. Willst du einen Gutschein einlösen, zeigt man einfach das Handy an der Kasse. Der Zeitungsausschnitt oder das Gutscheinheft wird somit überflüssig.

Die Dienste stecken derzeit aber zum Teil noch in den Kinderschuhen, wodurch das Angebot noch nicht sonderlich groß ausfällt. Doch vielleicht gebe ich durch diesen Beitrag dem Ganzen einen kleinen Aufschwung. Wär doch Klasse, wenn man zukünftig alle Gutschein immer im Sack hat.

Am meisten fortgeschritten ist aunahmsweise mal ein österreichischer Ableger von Mobile Coupons – Vooch.at. Der Raum “Wien” ist schon wirklich gut abgedeckt, in den restlichen Landeshauptstädten gibt es auch schon ein paar Gutscheine. Für Deutschland hab ich drei Dienste gefunden, wobei alle noch stark ausbaufähig sind. Doch schaut am Besten einfach mal selbst vorbei:

  • Vouch.at für Österreich (derzeit mit Schwerpunkt in Wien)
  • MyMobei.de für Deutschland (mit einer Hand voll Gutscheinen in den Hauptstädten)
  • Coupies.de für Deutschland (nur Köln, Bonn und Umgebung)
  • Cupoco.com für Deutschland (erst ab Mitte Februar)

Auf den Seiten bekommt ihr eigentlich alle Gutscheine auf einer Google Map vorgezeigt. Wenn du in deiner Stadt interessante Gutscheine findest, lohnt es sicher mal die iPhone- bzw. Android-App zu installieren und testen (Links dazu finden sich auf den jeweiligen Seiten). Wie gesagt, gerade für Wiener ist das Angebot schon groß.

Schonmal einen solchen Dienst getestet? Kennt ihr noch weitere Dienste?

von Daniel (Admin)

FACT: DailyDeal, CityDeal und andere Groupon-Klone

4. Februar 2010 15 Kommentare

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Update, 09.02.:
CityDeal.at für Österreich hinzugefügt. Derzeit jedoch nur mit der Stadt Wien.

groupon klone deutschland

Nach Liveshopping (Beispiel: Preisbock) und Privateshopping (Beispiel: Brands4Friends) bahnt sich langsam ein neuer Shoppingtrend den Weg auf den Markt. Ausgegangen ist alles vom amerikanischen Vorbild Groupon.com, wovon sich inzwischen einige deutsche Kopien entwickelt haben – sie werden liebevoll Groupon-Klone genannt. Es handelt sich dabei um lokalbezogene Sammelbestellungen (Gruppenrabatte), wo vorwiegend Gutscheine für Erlebnisse, Essen, Sport, usw. angeboten werden. Finden sich für das aktuelle Angebot genügend Käufer in der jeweiligen Stadt, wird der Gutschein zum genannten Preis verkauft. Das kollektive Kaufen steht hier also im Vordergrund. Die Ersparnisse bewegen sich meist bei rund 50% (laut Angaben der Seiten).

Ich persönlich stehe dem Ganzen noch sehr skeptisch gegenüber. Ich kann mir einfach noch nicht vorstellen, dass damit Massen erreicht werden wie bei Live- bzw. Privateshopping. Doch wer sich das ganze Mal für seine Stadt anschauen will, soll sich einfach mal die nächsten Tage durch die wichtigsten Groupon-Klone klicken.

  • DailyDeal.de für die Städte Berlin, Bochum, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Stuttgart, Wien.
  • CityDeal.de für die Städte Berlin, Bremen, Dortmund, Leipzig, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart.
  • CityDeal.at für die Stadt Wien.
  • CooleDeals.de für die Städte München, Hamburg (zukünftig auch für Köln und Berlin).
  • Teambon.de für die Stadt Augsburg.
  • Heimatpreis.de für die Stadt München.
  • Reduti.de für die Städte Berlin, Hamburg, München.

Eine schöne Übersicht aller aktuellen Adaptionen in Deutschland findet man auf deutsche-startups.de. In Österreich ist derzeit nur Wien vertreten und zwar von DailyDeal.

Was denkt ihr zu den Groupon-Klonen?

von Daniel (Admin)

HOW TO: RSS Feed simple und schnell erklärt

25. Januar 2010 14 Kommentare

Wer täglich im Netz unterwegs ist, kennt das leidige Thema. Man checkt seine Lieblingsseiten mehrmals am Tag auf neue Infos und vielmals gibt es einfach noch nichts Neues. Wenn man aber mal nicht vorbeischaut, hat man schnell etwas wichtiges verpasst. So oder so, man verliert entweder einen Haufen Zeit oder versäumt heiße Infos. Und gerade im Bereich Schnäppchennews heißt es öfters mal schnell zu sein, bevor der Preis korrigiert, oder das Schnäppchen ausverkauft ist.

Für dieses Problem gibt es eine Lösung, die aber nur ca. 10% der Internetnutzer kennen! Gemeint ist der so genannte RSS Feed einer Webseite. Ein RSS Feed zeigt die letzten Neuigkeiten einer Webseite an, sobald diese veröffentlicht werden. Die RSS Feeds deiner Lieblingsseiten können ganz einfach abonniert und zentral (im RSS Reader) gesammelt und gelesen werden. Neben dem allseits beliebten Google Reader (Online – keine Programminstalltion notwendig) gibt es auch “dynamische Lesezeichen” im Firefox Browser (eher als Minimallösung zu sehen) oder fertige Einbindungen im Microsoft Outlook oder Mozilla Thunderbird. Ebenfalls beliebt sind die Online-Reader Pageflakes oder Netvibes. Das Abonnieren neuer Feeds ist super einfach und mit meist zwei Klicks erledigt. Zudem sind die meisten RSS-Abos werbefrei.

So schnell abonniert ihr einen RSS Feed!

1.) Haltet Ausschau nach dem orangen RSS Symbol und klickt drauf (im Firefox immer in der Adressleiste zu finden).

2.) Den gewünschten  Reader auswählen und Jetzt abonnieren klicken (im Firefox). Alternativ ist auch der umgekehrte Weg möglich: RSS Reader öffnen und neuen Feed (Feed-URL kopieren und einfügen) hinzufügen.

Um den Google Reader nutzen zu können braucht man ein kostenloses Google Konto, dass man in 2 Minuten eingerichtet hat.

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Google Reader inside
von Admin

HOW TO: Versandkosten bei Amazon sparen

5. Januar 2010 11 Kommentare

Amazon Paket

Der Trick sollte eigentlich jedem schon halbwegs ambitionierten Amazonbesteller bekannt sein: Wer ein Buch oder eine Blu-ray bestellt, zahlt keinen Versand. Für alle anderen Artikel gilt eine Versandkostenbefreiung erst ab einem theoretischen Bestellwert von 20,00€, der praktisch jedoch bei 19,80€ liegt. Wer der Bestellung also ein billiges Buch beilegt, kann gerade bei Kleinkram wie Musik, Filme und Spiele meist ein paar Euro sparen. Österreicher bekommen übrigens nur Bücher (und keine Blu-rays) kostenlos verschickt.

Die Kombi aus Buch + Artikel funktioniert jedoch nur für “Medien”, darunter gehören Artikel aus den Kategorien Musik, DVD, VHS, Games und Software. Für Elektronikartikel funktioniert der Trick leider nicht.

Mehr ist eigentlich nicht mehr zu sagen. Zum Schluss gibt noch das wohl billigste Buch von Amazon für gerade einmal 0,40€. Weitere billige Bücher:

Versandkostenfreiheit
Bestellungen liefern wir nach Deutschland, Österreich, Belgien, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande und in die Schweiz ab einem Bestellwert von 20,00 EUR in der Regel versandkostenfrei. Buchbestellungen, auch in Kombination mit Artikeln aus den Kategorien Musik, DVD, VHS, Games und Software, liefern wir in diese Länder auch unter 20 EUR Bestellwert *kostenlos*.
Innerhalb Deutschlands liefern wir  Blu-ray-Bestellungen (ausgenommen Blu-rays ohne Jugendfreigabe gemäß §14 JuSchG, die über Spezialversand verschickt werden),  auch in Kombination mit Artikeln aus den Kategorien Musik, DVD, VHS, Games und Software, ebenfalls *kostenlos*. (Quelle)

von Daniel (Admin)

FACT: Preisfehler – Wie sieht die Rechtslage aus?

8. Oktober 2009 4 Kommentare

Da immer wieder dieselben Fragen zu Preisfehler und deren Verbindlichkeit auftauchen, habe ich mir mal die Mühe gemacht und ein ausführliches FACT geschrieben.

Wie kommt es zu Preisfehler und wie erkennt man diese?

Ein Shop hat mehrere tausende Preise zu den dazugehörigen Artikeln in der Datenbank gespeichert. Da passiert es leicht, dass bei der Eingabe mal ein Preis vertauscht wird, eine Kommastelle verrutscht oder sich auf andere Arten der Fehlerteufel einschleicht. Dem ein oder anderen Shop könnte man sogar unterstellen, absichtlich Preisfehler zu generieren um damit auf Neukundenfang zu gehen und Aufmerksamkeit zu bekommen.

Preisfehler sind schnell und leicht zu erkennen. Ist die Ersparnis gegenüber anderen Shops ungewöhnlich hoch, kann man davon ausgehen, dass der Preis so nicht wirklich geplant war und es sich um einen Fehler handelt.

Kann ich trotz Preisfehler ohne Risiko bestellen?

Grundsätzlich unterscheidet sich eine Bestellung bei einem Preisfehler nicht von einer normalen Bestellung. Die Bestellungen werden aber meist vom Händler storniert, was nicht selten mehrere Tage dauern kann. Bestellt daher bei Preisfehler nicht per Vorkasse, damit ihr im Falle einer Stornierung nicht eurem Geld nachrennen müsst. Besser Zahlungsmöglichkeiten sind auf Rechnung oder per Nachnahme.

Muss ein Shop einen Artikel zum falschen Preis ausliefern?

Eine Onlinebestellung läuft in der Regel immer gleich ab. Der Kunde bestellt seine Ware bei einem Shop und bekommt eine Bestellbestätigung. Viele gehen davon aus, dass sie zu diesem Zeitpunkt schon einen gültigen Kaufvertrag abgeschlossen haben. Dem ist nicht so. Mit der Bestellung bekundet der Kunde nur sein Interesse für ein Produkt zu dem ausgezeichneten Preis. Die Bestellbestätigung ist nur eine Bestätigung, dass der Vorschlag empfangen wurde. Der Händler kann jetzt die Bestellung ablehnen oder annehmen. Erst mit einer Auftragsbestätigung oder durch Versand der Ware nimmt der Händler euer Angebot an und es besteht ein gültiger Kaufvertrag. Auch eine wiederholte Aufforderung zur Zahlung der Ware kann als Annahme des Angebotes gewertet werden.

Zusammengefasst:

  • Eine Bestellbestätigung zählt NICHT als Kaufvertrag.
  • Erst mit Versand der Ware, Erhalt einer Auftragsbestätigung oder wiederholter Aufforderung zur Zahlung der Ware besteht ein gültiger Kaufvertrag.

Besteht ein gültiger Kaufvertrag, muss der Händler euch das Produkt zum angegeben Preis verkaufen. Ist dieses Produkt nicht mehr lieferbar und kann auch nicht mehr nachbestellt werden, hat man das Recht auf ein ähnliches Produkt eines anderen Herstellers.

Aber in der Presse stand doch mal was von …

Natürlich gibt es auch Ausnahmen. So musste der Onlineversandhandel “Quelle” beispielsweise erst kürzlich Philips-LCD-Fernseher für 199,99€ statt 1999,99€ ausliefern. Hier handelt es sich aber um Einzelfälle, die nicht der Regel entsprechen. In dem Beispiel etwa, war Quelle der Preisfehler bereits bekannt und es wurden trotzdem noch Bestellungen aufgenommen. Außerdem dauern solche Prozesse recht lange und meist hat der betroffene Kunde das Nachsehen.

Umgekehrt gibt es aber auch Fälle, bei denen aus Kulanzgründen geliefert wird um größere Imageschäden zu vermeiden. So geschehen schon bei Amazon, Neckermann (erst durch hohen Mediendruck versendet), Tchibo oder BonPrix.

Was passiert wenn der Shop einen Preisfehler zu einem anderen Preis liefert?

Da ihr einem Händler ein Angebot für einen bestimmten Artikel zu einem bestimmten Preis unterbreitet, funktioniert es natürlich nicht, dass ihr einfach den Artikel zu einem anderen Preis geliefert bekommt. In solchen Fällen müsst ihr natürlich nichts bezahlen und könnt die Ware auf Kosten des Händlers zurückschicken. Man könnte dem Shop sogar die Fahrt zur nächstgelegenen Postfiliale berechnen.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar!

von Admin

HOW TO: Kostenlos telefonieren – auch ins Ausland

27. September 2009 14 Kommentare

Telefongespräche können teuer sein. Es gibt aber Anbieter, mit denen ihr kostenlos telefonieren könnt – auch ins Ausland. Da ihr so eine Menge Geld sparen könnt, möchte ich euch mal einige Anbieter vorstellen und gleich die jeweiligen Vor- und Nachteile auflisten.

PeterZahlt.de

PeterZahlt gibt es seit 2006 und wird einigen sicher ein Begriff sein. Neben anderen Anbieter war PeterZahlt einer der Ersten, die den kostenlos-telefonieren-Service ins Leben riefen. Heute sind davon aber nicht mehr viel übrig geblieben. PeterZahlt bietet seinen Service immer noch an und ist beliebter denn je.

So funktioniert’s:

Die Nutzung des Service gestaltet sich ganz einfach. Besucht einfach die Homepage, gebt die eigene und die Anrufnummer an und drückt auf jetzt telefonieren. Um eine Verbindung zwischen euch und eurem Geschäftspartner herzustellen, werdet ihr zuerst angerufen und dann euer Gesprächspartner. Da sowohl ihr, als auch euer Gesprächspartner von PeterZahlt angerufen wird, entstehen für euch keine Kosten. Leider ist der Service so beliebt, dass nicht immer eine Leitung frei ist und es so zu Wartezeiten kommen kann.

Wer keine Lust hat, auf eine freie Leitung zu warten und außerdem noch eine Festnetzflat besitzt, kann auch die Option Selbsteinwahl wählen. Statt das man angerufen wird, wird hier einfach eine Festnetznummer angezeigt die man anrufen muss und wird dann mit dem Gesprächspartner verbunden. Das Verbindungsentgelt vom Festnetz zum Gesprächspartner wird von PeterZahlt getragen und da man eine Festnetzflat besitzt, bezahlt man zu der Festnetznummer sowieso nichts. Bei der Selbsteinwahl muss man nie auf eine freie Leitung warten und kann daher immer sofort loslegen.

Mit dem Service könnt ihr gratis in das dt. Festnetz, dt. Mobilnetz und in das Festnetz vieler anderer Länder telefonieren. Sollte das Mobilnetz eines Landes verfügbar sein, wird es extra angegeben. Ein Telefonat kann bis zu 30 Minuten dauern. Danach wird das Telefonat automatisch getrennt. Da Gespräche ins dt. Mobilnetz erheblicher teurer sind, ist hier die Gesprächszeit auf kurze 30 Sekunden begrenzt. PeterZahlt lässt sich  von 6.00 Uhr bis 24.00 Uhr (für angemeldete Nutzer von 6.00 Uhr bis 3.00 Uhr) nutzen.

So wird’s finanziert:

PeterZahlt finanziert sich mit Werbung. Bevor ihr den Anruf starten könnt, müsst ihr noch euer Geschlecht und euer Geburtsdatum angeben. Diese Daten werden benötigt um auf euch zugeschnittene Werbung zeigen zu können. Während dem ganzen Gespräch laufen Werbespots über den Monitor, die ihr zwar nicht beachten müsst, aber auch nicht direkt ignorieren könnt. Solltet ihr das Fenster nämlich schließen oder in den Hintergrund klicken, wird das Telefonat beendet. Der PC kann also während des Telefongespräches nicht genutzt werden.

Pro & Contra:

Pro
Contra
  • Kostenloses telefonieren in andere Länder
  • Es kann gleich lostelefoniert werden
  • Internetverbindung wird benötigt
  • Nicht rund um die Uhr verfügbar
  • Maximal 30 Sekunden ins Mobilnetz

Fazit

PeterZahlt ist wirklich kostenlos und kann sowohl für nationale, als auch für internationale Anrufe genutzt werden. 30 Minuten Gesprächszeit wird den meisten wohl reichen und sonst kann man ja einfach nochmals anrufen. Da eine Internetverbindung benötigt wird, ist eine Nutzung unterwegs nicht möglich. Auch die maximalen 30 Sekunden ins Mobilnetz stoßen ein wenig sauer auf. Mehr als Kurzgespräche sind da einfach nicht drin. Trotzdem ist der ganze Service kostenlos und wer mit den Einschränkungen leben kann, wird seine Freude mit PeterZahlt haben.

Verfügbare Länder:

Australien, Belgien, China (auch Mobilnetze), Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Hongkong (auch Mobilnetze), Irland, Italien, Kanada (auch Mobilnetze), Luxemburg, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, San Marino, Schweden, Schweiz, Singapur (auch Mobilnetze), Spanien, Südkorea, Thailand, USA (auch Mobilnetze), Vatikan

Deutschland-telefoniert-kostenlos.de

Deutschland-telefoniert-kostenlos ist gerade neuer Anbieter, der sich jetzt ebenfalls versucht in der Sparte Werbefinanzierte Telefongespräche Fuß zu fassen.

So funktioniert’s

Bei Deutschland-telefoniert-kostenlos ruft man eine Nummer an und gibt die Nummer ein, mit der man verbunden werden will. Bevor die Verbindung steht hört man sich aber Werbespots an. Für jeden Werbespot bekommt man Gesprächsminuten gutgeschrieben. Je mehr Werbespots man sich also anhört, desto länger kann man später telefonieren. Je nach Anrufnummer muss man sich unterschiedlich viele Werbespots anhören um genug Gesprächszeit zu sammeln. So bekommt man beispielsweise bei einem Anruf ins Festnetz schnell mehrere Minuten zusammen, bei Mobilnetzen muss man sich aber mit knappen Sekunden begnügen. Solltet ihr bei einem Anruf eure Minuten nicht aufbrauchen oder der Gesprächsteilnehmer ist nicht erreichbar, verfallen eure Gesprächsminuten.

Die Gesprächszeit hängt neben der Anrufnummer auch von eurer Einwahlnummer ab. Ihr könnt euch unter verschiedenen Nummern einwählen, wobei ihr über die Festnetznummer deutlich mehr Minuten sammeln könnt. Eine Festnetzflat bringt also klare Vorteile. Die verschiedenen Nummer und deren Kosten sehen wie folgt aus:

So wird’s finanziert:

Wie oben schon erwähnt, werden die Telefonkosten über die vorgespielten Werbespots finanziert. Auch hier werden die Werbespots auf euer Geschlecht und Alter abgestimmt. Teilweise wird auch ein wenig fiese Werbemethoden verwendet. So kann es passieren, dass man euch mitteilt, dass ihr gewonnen habt und eine Taste für weitere Schritte drücken sollt.

Pro & Contra

Pro
Contra
  • Mehrere Minuten ins dt. Mobilnetz sind möglich
  • Weltweites telefonieren möglich
  • Auch unterwegs nutzbar
  • Aufladen durch Werbespots
  • Wenn Teilnehmer nicht erreichbar, umsonst Werbespots gehört
  • Fiese Werbung (Sie haben gewonnen)

Fazit:

Deutschland-telefoniert-kostenlos ist eine gute Alternative zu PeterZahlt. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Der Service kann unterwegs genutzt werden und es sind auch mehrere Gesprächsminuten ins dt. Handynetz möglich. Nervig ist dagegen, dass man sich die Gesprächsdauer erst erhören muss und so in die Röhre guckt, wenn der Gesprächspartner gar nicht erreichbar ist.

Verfügbare Länder:

Weltweit

Vienna-Collect.at

Auch Österreicher können mit Vienna-Collect kostenlos ins Ausland telefonieren.

So funktioniert’s:

Vienna-Collect funktioniert wirklich einfach. Man ruft die Nummer 01/2655328 an und wählt anschließend die Telefonnummer, die man eigentlich anrufen wollte. Vienna-Collect verbindet dann und übernimmt die Telefonkosten. Um auch wirklich komplett kostenlos zu telefonieren, muss man aber über eine Festnetzflat verfügen. Für den Anruf an die Einwahlnummer fallen nämlich die normalen Festnetzgebühren an. Ist eine Flat ins Festnetz gegeben, kann man also unbegrenzt gratis ins ausländische Festnetz telefonieren.

So wird’s finanziert:

Im Gegensatz zu unseren gibt es keine Werbeeinschaltung oder Ähnliches. Laut Vienna-Collect werden Telefonminuten auf dem weltweiten Markt in großen Mengen zu günstigen Konditionen eingekauft und weitergegeben.

Pro & Contra

Pro
Contra
  • Keine Zeiteinschränkung
  • Keine Werbung
  • Auch unterwegs nutzbar
  • Keine Anrufe innerhalb Österreichs
  • Festnetzflat wird benötigt
  • Wenig Länder verfügbar

Fazit:

Vienna-Collect ist einfach und wirklich kostenlos. Einzige Vorraussetzung ist eine Telefonflat ins österreichische Festnetz. Ist die gegeben kann man ohne Zeitbegrenzung und ohne nervige Werbung sowohl unterwegs, als auch zu Hause gratis telefonieren. Anrufe innerhalb Österreichs funktionieren aber leider nicht.

Verfügbare Länder:

Argentinien, Australien, China, China (Mobilfunk), Deutschland, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Hongkong, Hongkong (Mobilfunk), Irland, Israel, Italien, Kanada, Luxemburg, Malaysia, Polen, Portugal, Russland – Moskau, Russland – St. Petersburg, Schweden, Schweiz, Singapur, Singapur (Mobilfunk), Spanien, Spanien – Balearen, Spanien – Kanarische Inseln, Thailand, Thailand (Mobilfunk), USA, Ungarn

von Admin

HOW TO: Richtig Schnäppchen erkennen – Der Schnäppchencheck

18. Juni 2009 5 Kommentare

Durch die Quick Deal Zone habt ihr jetzt ja selber die Möglichkeit Schnäppchen online zu stellen. Damit ihr sicher sein könnt, dass euer gefundenes Angebot wirklich ein Schnäppchen ist, gibt es jetzt den Schnäppchencheck.

Schnäppchen finden

Schnäppchen finden sich nicht einfach so. Meist entdeckt man die richig guten Angebote zufällig in Prospekten, Email-Newsletter oder beim Onlineshoppen. Man stößt auf einen interessanten Artikel oder eine interessante Aktion und hat schnell eine bestimmte Vorahnung. Gewissheit, ob es sich hierbei wirklich um ein Schnäppchen handelt, kann man aber erst nach einem gründlichem Schnäppchencheck haben.

Kleiner Tipp: Große Preissenkungen aber auch begehrte Neuerscheinungen und Aktionsangebote lassen sich bei Amazon einfach ausfindig machen. In den “Aufsteiger des Tages” (analog dazu auch für Amzon.co.uk) sieht man die prozentuelle Veränderung der Verkaufszahlen eines Artikels. Liegt diese hoch, stehen auch die Chance auf ein Schnäppchen gut.

Der Schnäppchencheck

Wenn ihr Schritt für Schritt dieser Anleitung folgt, wisst ihr, ob ihr ein richtiges Schnäppchen gefunden habt.

Genaue Analyse des Angebotes

Zuerst sollte das Angebot genau studiert und nach möglichen Kleingedruckten und Haken abgesucht werden. Vielmals offenbart sich, ein auf den ersten Blick sehr gutes Schnäppchen, als Flop, da mit dem Angebot versteckte Kosten oder Vertragsbindungen auf einen zukommen.

Der Preisvergleich

Ist man sich über das Angebot im Klaren, sollte man den Preis mit anderer Händler vergleichen. Am besten nehmt ihr dazu Geizhals her, da diese eine der komfortabelsten Preissuchmaschinen ist. Solltet ihr den gewünschten Artikel dort nicht finden, ist Idealo eine gute Alternative. Wenn ihr das Produkt dann im Preisvergleich gefunden habt, geht ihr folgendermaßen vor:

  1. Preise vergleichen:
      Wie sieht es mit den Vergleichspreisen der anderen Shops aus? Rechnet beim Vergleichen der Preise immer die Versandkosten mit ein.
  2. Preisverlauf der letzten Monate:
      Zur besseren Einschätzung solltet ihr auch mal den Preisverlauf der letzten Monate anschauen. Ist der Artikel schon länger auf diesem Preisniveau oder war er sogar einmal günstiger?
  3. Anbieter des Artikels:
      Auch die Anzahl der Shops, die den Artikel verkaufen, ist wichtig. Wenn ein Artikel nur von wenigen Shops verkauft wird, ist das ein Indiz dafür, dass der Artikel ein Auslaufmodell ist und schon durch günstigere Nachfolger abgelöst wurde.
  4. Designerstück oder echtes Schnäppchen:
      Vergleicht auch mal die Preise anderer Artikel aus der gleichen Produktpalette. Handelt es sich bei dem Produkt vielleicht um ein überteueres Designerstück, dessen Preis keine Relevanz zu dessen Funktionen aufweist?
  5. Höhe der Ersparnis:
      Leider kann man eine Mindestersparnis für ein Schnäppchen pauschal nicht festlegen. Es kommt immer auf das Produkt an, wie hoch die Ersparnis sein sollte. Bei Artikeln mit festen Preisen, wie iPods, Netbooks oder Spielekonsolen, ist eine kleine Reduzierung des Preises schon eine Schnäppchenmeldung wert. Bei Importspielen oder Blu-rays, die hohe Preisschwankungen durchmachen, sollte sich die Ersparnis aber schon in den höheren Regionen bewegen.

Schlussendlich gehört auch immer ein wenig Bauchgefühl und Erfahrung dazu, ein Schnäppchen richtig einzuschätzen. Dazu muss auch noch gesagt werden, dass nicht jede Art von Artikel einschätzbar ist. Gerade im Wohnbereich/Garten oder für Lebensmittel und Kleidung ist ein Preisvergleich schwierig.

Gibt es Gutscheine?

Um noch ein wenig mehr zu sparen, sollte man beim GutscheinJäger nachschauen, ob es gültige Gutscheine gibt. Eventuell liegt sogar der Zweitplatzierte im Preivergleich nach Anwendung eines Guscheins vorn.

von Admin

FACT: Alle Infos zu den wichtigsten ausländischen Shops

4. Juni 2009 27 Kommentare

Die Shopübersicht wurde mit weiteren Shops aufgestockt und nochmals aktualisiert. In dieser Liste findet ihr alle Infos zu den wichtigsten ausländischen Shops für Videospiele und Filme (Versandkosten, Zahlungsmöglichkeiten, Zollrisiko,…).

Wann Zollrisiko besteht und wieviel Zollabgaben bei einer Kontrolle fällig werden, lest ihr am besten in userem FACT: Auslandsbestellungen und Zollgebühren nach.

Weitere interessante Artikel zum Thema Import: HOW TO: Filme und Videospiele aus dem Ausland importieren und FACT: Komplett Kostenlose Kreditkarten.

Shopübersicht

Shop Zahlungsmöglichkeiten Versandkosten Versanddauer Zollrisiko

365games.co.uk

www.365Games.co.uk

PayPal Zahlung möglich

£0,99 pro Artikel

3 bis 7 Tage Nein

Amazon.co.uk

www.amazon.co.uk

Zahlung mit Kreditkarten möglich

£3,99 pro Bestellung + £0,99 pro Artikel

4 bis 6 Tage Nein
Infos zu Amazon.co.uk: Für Konsolen und Elektronik fallen höhere Versandkosten an. Man kann einfach mit dem deutschen Amazon Account bestellen.

Axelmusic

www.axelmusic.com

Zahlung mit Kreditkarten möglich

PayPal Zahlung möglich

£0,99 pro 100g (£1,98 pro Spiel)

4 bis 7 Tage Nein

BangCD

www.bangCD.com

Zahlung mit Kreditkarten möglich

PayPal Zahlung möglich

Versandkostenfrei 7 bis 14 Tage

Base

www.base.com

Zahlung mit Kreditkarten möglich

£1,00 pro Artikel

6 bis 10 Tage

BlahDVD

www.blahdvd.com

Zahlung mit Kreditkarten möglich

£1,00 bis £3,99 pro Artikel 7 bis 14 Tage

CDWOW

www.cdwow.net

Zahlung mit Kreditkarten möglich

PayPal Zahlung möglich

Zahlung mit Bankomatkarte/Lastschrift möglich

Versandkostenfrei 6 bis 10 Tage

CDWOW

www.cdwow.com

Zahlung mit Kreditkarten möglich

PayPal Zahlung möglich

Zahlung mit Bankomatkarte/Lastschrift möglich

Versandkostenfrei 6 bis 10 Tage

DVD.co.uk

www.dvd.co.uk

Zahlung mit Kreditkarten möglich

£1,00 bis £3,99 pro Artikel 7 bis 10 Tage Nein
Infos zu DVD.co.uk: Bei einer Bestellung unter £20 wird die Ware aus der Schweiz verschickt. Bei teueren Produkten erfolgt die Sendung aus England.

dvdboxoffice

www.dvdboxoffice.com

Zahlung mit Kreditkarten möglich

Versandkostenfrei 7 bis 21 Tage

Game.co.uk

www.game.co.uk

Zahlung mit Kreditkarten möglich

£2,95 pro Bestellung 3 bis 7 Tage Nein
Infos zu Game.co.uk: Game.co.uk versendet keine Artikel über einem Gewicht von 1kg.

Gamehubs.com

www.gamehubs.com

PayPal Zahlung möglich

Versandkostenfrei 5 bis 10 Tage

Gameplay.co.uk

www.gameplay.co.uk

Zahlung mit Kreditkarten möglich

£2,95 pro Bestellung 3 bis 7 Tage Nein

Games Centre

www.gamescentre.co.uk

Zahlung mit Kreditkarten möglich

£2,00 pro Bestellung

7 bis 14 Tage Nein

Gameseek.co.uk

www.gameseek.co.uk

Zahlung mit Kreditkarten möglich

PayPal Zahlung möglich

£3,99 pro Artikel 4 bis 7 Tage Nein

Gamestation.co.uk

www.gamestation.co.uk

Zahlung mit Kreditkarten möglich

£2,95 pro Bestellung 3 bis 5 Tage Nein

365games.co.uk

www.HMV.com

Zahlung mit Kreditkarten möglich

£2,50 pro Artikel 5 bis 7 Tage
Infos zu HMV.com: HMV versendet die Artikel einzeln aus Jersey.

MyMemory

www.mymemory.co.uk

Zahlung mit Kreditkarten möglich

PayPal Zahlung möglich

Versandkostenfrei 3 bis 7 Tage
Infos zu MyMemory.co.uk: MyMemory versendet die Artikel einzeln aus Jersey. Nicht versendet werden Spielkonsolen, Mediaplayer, eReader oder riesige Pakete wie das Guitar Hero Band Bundle.

Play.com

www.play.com

Zahlung mit Kreditkarten möglich

Versandkostenfrei 7 bis 10 Tage
Infos zu Play.com: Play.com versendet die Artikel einzeln aus Jersey. Die Währung muss auf Euro umgestellt werden (rechts oben), sonst ist der Versand nicht möglich.

Play Asia

www.play-asia.com

Zahlung mit Kreditkarten möglich

PayPal Zahlung möglich

3,90$ pro Artikel (abhängig vom Artikel)

7 bis 14 Tage
Infos zu Play-Asia: PlayAsia versendet gebündelt aus Hong Kong. Es werden keine Sony-Produkte (Konsolen, Spiele, Zubehör) versendet.

Sendit

www.sendit.com

Zahlung mit Kreditkarten möglich

£1,50 pro Artikel 4 bis 8 Tage
Infos zu SendIt: SendIt versendet die Artikel einzeln aus Jersey. Es werden keine Elektronikartikel verschickt.

ShopTo

www.shopto.net

Zahlung mit Kreditkarten möglich

PayPal Zahlung möglich

£3,50 pro Artikel 3 bis 7 Tage Nein
Infos zu ShopTo: Die Währung auf Pfund einstellen, da ShopTo einen schlechteren Umrechnungskurs hat.

SimplyGames

www.simplygames.com

Zahlung mit Kreditkarten möglich

£3,95 pro Bestellung + £1,00 für jeden weiteren Artikel

3 bis 7 Tage Nein

TheGameCollection

www.TheGameCollection.net

Zahlung mit Kreditkarten möglich

£4,00 pro Bestellung 3 bis 5 Tage Nein

theHut

www.thehut.com

Zahlung mit Kreditkarten möglich

£0,99 pro Artikel

15 Tage
Infos zu theHut.com: Die Währung auf Pfund einstellen, da theHut einen schlechteren Umrechnungskurs hat. Versand erfolgt einzeln aus Jersey

VideoGamesPlus

www.videogamesplus.ca

Zahlung mit Kreditkarten möglich

PayPal Zahlung möglich

7,49$ (kanadische Dollar) pro Artikel

3 bis 14 Tage

YesAsia

www.yesasia.com

Zahlung mit Kreditkarten möglich

PayPal Zahlung möglich

4,99$ pro Bestellung + 1,99$ pro Artikel

6 bis 14 Tage
Infos zu YesAsia.com: Sollten Zollgebühren anfallen, werden diese von YesAsia erstattet (siehe dazu diesen Bericht).

Zavvi.co.uk

www.zavvi.com

Zahlung mit Kreditkarten möglich

£0,99 pro Artikel 15 Tage
Infos zu Zavvi.co.uk: Der Versand der Artikel erfolgt einzeln aus Jersey.

Zoombits

www.zoombits.de

Zahlung mit Kreditkarten möglich

PayPal Zahlung möglich

Zahlung mit Bankomatkarte/Lastschrift möglich

0,99€ 0,00€ pro Bestellung

Versandkostenfrei ab einem Bestellwert von 20€

4 bis 7 Tage
Infos zu Zoombits.de: Sollten Zollabgaben anfallen, werden diese für Deutschland von Zoombits erstattet (Quittung an den Support schicken). Österreicher sind hier außen vor.

Shops, die nicht nach Deutschland/Österreich versenden:

  • www.dixons.co.uk
  • www.7dayshop.com
  • www.SoftUK.com
  • www.currys.co.uk
  • www.games4u.co.uk
  • www.everythingplay.com
  • www.clickagame.co.uk
  • www.sainsburys.co.uk
  • www.powerplaydirect.com

Kennt ihr noch weitere Shops? Einfach in den Kommentaren melden.

von Admin
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