Vergleich Online-Ankaufsservices – reBuy, momox, cashfix und mehr

11 Kommentare 27. Juli 2010

Der Anteil an Konsoleros, DVD- und Blu-ray-Junkies und möglicherweise auch Bücherwürmer sollte auf Preisjäger sehr hoch sein. Da macht es auch mal Sinn Alternativen zu Ebay zu nennen um seine gebrauchten Medien los zu werden. Der große Vorteil von Online-Ankaufservices wie “reBuy” oder “momox” sind nämlich die Fixpreise und die Einfachheit. Größter Nachteil sind mit Sicherheit die niedrigeren Erträge. Doch wie hoch ist der Verlust wirklich?

Mittels der EAN (europäische Artikelnummer bzw. Barcode) kann man das jeweilige Gebot des Ankäufers ermitteln und bei Gefallen auch gleich an ihn verkaufen. In den meisten Fällen wird dabei der Versand zum Ankäufer gleich mit eingerechnet oder man bekommt einen Paketaufkleber zum Gratisversand. Einfacher geht’s kaum! Kleiner Tipp: Wer den EAN-Code nicht zur Hand hat, nutzt einfach die Suche von reBuy.

Ich hab mal die bekanntesten Dienste einem Test unterzogen und die Gebote verglichen. Folgende Ankaufservices habe ich unter die Lupe genommen (meldet euch, wenn ich einen wichtigen Service vergessen habe!):

Im angehängten Excelsheet habe ich Geizhalspreis, Ebaypreis und die Gebotspreise der einzelnen Ankäufer gegenübergestellt und zum Schluss noch den Verlust (Ebaypreis – Bestgebot) berechnet. Unten in gelb wurde die Summe der Gebote pro Ankäufer berechnet um zu sehen wer am Meisten zahlt.


Vergleich Online-Ankaufservices

Ergebnisse und Fazit

Die Ergebnisse sind durchaus verblüffend. Gerade der Größte unter den Anbietern “momox.de” ist auch der Schlechteste was die Gebote angeht! Dafür bietet er von Zeit zu Zeit auch Gutscheine an, die den Ankaufpreis etwas aufbessern. Im Vergleich zu reBuy, der wohl größten Konkurrenz von momox, werden die Versandkosten jedoch schon ab 10€ übernommen – bei reBuy müssen schon 30€ Ankaufwert erreicht werden.

Dennoch, als klarer Sieger geht reBuy hervor. Der Ankauf-Service bietet die besten Preise, hat meistens coole Gutscheine, um die Fixpreisgebote nochmal zu verbessern, und überzeugt schlussendlich auch von der Umsetzung. Einziger Nachteil: Der Verkauf deiner Gebrauchtmedien sollte etwas größer ausfallen (30€+), ansonsten fallen noch 3,49€ Versand an. Cashfix.de bietet sich meiner Meinung nach gut für einen Gegencheck an – stimmt der Preis bei reBuy nicht, sollte man hier nochmal schnell den Preis überprüfen.

Welche Erfahrungen habt ihr mit Ankaufservices gemacht?

von Daniel (Admin)

HOW TO: Neu- und Gebrauchtwagen aus Deutschland nach Österreich importieren

25 Kommentare 1. Juli 2010

Stand: 01. Juli 2010

Ich habe gerade selbst ein Auto aus Deutschland importiert und damit die ganze Recherchearbeit und die gemachten Erfahrungen nicht verloren gehen, gibt es ein ausführliches HOW TO dazu.

Neu- und Gebrauchtwagen aus Deutschland sind ein ganzes Stück günstiger als in Österreich, daher denken immer mehr über das Importieren eines Autos aus Deutschland nach. Da das Importieren eines Autos auf den ersten Blick sehr kompliziert und aufwendig aussieht, scheuen sich die meisten davor und lassen es gleich sein. Wenn man aber weiß wie es geht und sich ein wenig vorbereitet, ist alles halb so schlimm. Mit der folgenden Anleitung sollte jeder das System verstehen und es hinbekommen ein Auto zu importieren.

Wieso ein Auto aus Deutschland?

Vergleicht man die deutschen Gebrauchtwagenbörsen mit den österreichischen, kommt man recht schnell drauf, dass erstens das Angebot viel größer ist und zweitens die Autos um einiges günstiger sind. In Deutschland findet man also eher sein perfektes Auto als hierzulande. Leider kann man aber nicht mit dem angegebenen Verkaufspreis rechnen, sondern muss doch noch einiges draufschlagen. Wie viel das ist, lest ihr weiter unten.

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von Tobi (Admin)

FACT: Gültigkeit, Rückerstattung und Einlösen von Gutscheinen

9 Kommentare 22. Mai 2010

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Schon gewusst? Ist die Gültigkeitsdauer von Gutscheinen mit weniger als einem Jahr angegeben, ist dies in den meisten Fällen unzulässig, wodurch der Gutschein automatisch 3 Jahre gilt. Weiters kann man für abgelaufene Gutscheine, innerhalb von 3 Jahren, das Geld wieder zurück verlangen. Das Ganze stützt sich auf der Tatsache, dass eine ungerechtfertigte Bereicherung des Händlers nicht erlaubt ist.

Doch das Thema ist weitaus komplizierter und nicht jede Frage immer eindeutig zu beantworten. Daher hab ich mich mal schlau gemacht, um euch in Punkto “Gutscheinrecht” zu bilden. Doch zuerst muss ich das Wort “Gutschein” in diesem Zusammenhang genauer definieren:

Gutscheine oder Coupons aus Zeitungsbeilagen oder Gutscheine auf Gutscheinsammler.de sind keine Wert- oder Geschenkgutscheine, um die es hier geht. Es ist also wichtig, das im Voraus bezahlt wurde.

Grundsätzlich gilt folgendes für Wertgutscheine:

  • Eine Mindestgültigkeit für Gutscheine wurde gesetzlich nicht festgelegt.
  • Es gilt also grundsätzlich die auf dem Gutschein angegebene Gültigkeit.
  • Voraussetzung ist aber, dass die Gültigkeit “angemessen” ist.
  • Ist die Gültigkeit nicht “angemessen”, verfällt die angegebene Gültigkeit und es gilt die allgemeine Verjährungsregel.
  • Die allgemeine Verjährungsregel dauert 3 Jahre für Deutschland und 30 Jahre für Österreich (Quelle: Wiki).
  • Handelt es sich beim Gutschein nicht um einen Fixbetrag sondern um eine Leistung (z.B. Erlebnisgutschein) gilt der Gutschein mindestens 1 Jahr. Wird er nach dem ersten Jahr eingelöst, kann der Gutscheingeber den Aufpreis für die teurer gewordene Leistung verlangen (muss aber den ein Jahr alten Gutschein akzeptieren).
  • Greift die gesetzliche Verjährung, dann kann nichts mehr erstattet und nichts mehr eingelöst werden: Der Gutschein wird wertlos. Dies gilt auch bei Konkurs des Gutscheingebers.
  • Es gibt kein gesetzliches Rückgaberecht für Gutscheine innerhalb der Gültigkeit, da eine Rückgabe einen Mangel des Produktes voraussetzt (Mängel sind bei Gutscheinen aber so gut wie ausgeschlossen).
  • Oft kann aber aus Kulanz des Händlers trotzdem der Wert des Gutscheins rückerstattet werden.
  • Nach Ablauf der Gültigkeit, kann das Geld jedoch zurück verlangt werden, da eine ungerechtfertigte Bereicherung des Händlers nicht erlaubt ist.
  • Gutscheine dürfen etappenweise eingelöst, der Restbetrag muss jedoch nicht unbedingt ausbezahlt werden.

Was ihr euch wahrscheinlich als erstes fragt, ist sicher: Was ist nun “angemessen” und was nicht? Doch genau die Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten. Die einzige Möglichkeit ist, sich auf vergangene Urteile großer Gerichte zu verlassen. So wurden zum Beispiel die einjährigen Gutscheine von Amazon.de 2007 als nicht angemessen beurteilt. Somit gelten die Gutscheine nun 3 Jahre und das, laut Verbraucherschutz, nicht nur für Amazon, sondern für alle Händler in Deutschland (Quelle: tagesschau.de). Eine angemessene Gültigkeitsdauer ist in den meisten Fällen überhaupt nicht argumentierbar. Nur Kinogutscheine scheinen eine kleine Ausnahme zu machen, hier verfallen Gutscheine nämlich bereits ab 2 Jahren (Quelle: verbraucher-urteile.de).

Die am Anfang genannte Einjahresfrist ist also nur ein vorsichtiger Anhaltspunkt, aufgrund dieser Aussage der Verbraucherzentrale Hamburg und diesem Urteil. Wie es für Österreich im Detail aussieht, lässt sich leider schwer sagen. Im Internet finden sich kaum Urteile zur Gültigkeit von Gutscheinen.

Gerade Group-Buying-Seiten wie CityDeal und DailyDeal sind in dem Zusammenhang sehr interessant. Achtet mal auf die sehr kurzen Gültigkeitsangaben der letzten Angebote. Da geht einem gleich ein Licht auf, wie die mit den Hammerangeboten trotzdem noch ihr Geld verdienen – und zwar mit “ungerechtfertigter Bereicherung”. Doch das funktioniert nur, weil es 95% der Käufer nicht besser wissen! ;)

Wer also abgelaufene Gutscheine zuhause rumliegen hat, kann die in bares Geld verwandeln und das meist ohne viel Gejammer seitens des Händlers. Die wissen nämlich genau Bescheid, was sie dürfen und was nicht. Bei schwierigeren Fällen weist ihr einfach auf die Urteile der verschiedenen Gerichte hin.

von Daniel (Admin)

Das beste kostenlose Girokonto (mit Kreditkarte) für Österreich *Update*

92 Kommentare 6. Mai 2010

Update 2, 06.05.:
Die Sonderaktion von GMX.at ist für diese Woche wieder verfügbar. Wer ein kostenloses Girokonto mit kostenloser VISA-Kreditkarte sucht, sollte hier zuschlagen. Wie “voiceofthevoiceless”, interessiert auch mich, wie die letzte GMX-Aktion (siehe Update 1) gelaufen ist. Haben alle den 50€ Media Markt Gutschein erhalten?

Update 1, 03.03.:

Oldfox hat noch ein schönes Leckerli auf GMX.at gefunden. Jeden Mittwoch wird dort ein neues Best-Price-Angebot veröffentlicht, die zum Teil auch wirklich brauchbar sind. Diesmal gibt es bei Eröffnung eines DKB-Cash-Kontos zusätzlich noch einen 50€ Media Markt Gutschein, was für Österreicher ein sehr gutes Angebot ist. Wer also auf der Suche nach einem kostenlosen Girokonto mit kostenloser Kreditkarte ist, dem rate ich hier zuzuschlagen – Voraussetzung ist jedoch ein kostenloser GMX-Account. Genauere Infos zum DKB-Cash-Konto findet man weiter unten.

Ursprünglicher Artikel vom 19.01.2010:

Zugegeben der Vergleich für Österreich fällt etwas mager, dafür aber eindeutig aus. Es gibt derzeit drei Anbieter kostenloser Internetkonten. Diese Anbieter wären die DKB, die easybank und die ING DiBa.

Kostenlose Girokonten Österreich

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von Daniel (Admin)

FACT: Alle Infos zu den wichtigsten ausländischen Shops

25 Kommentare 26. April 2010

Update, 26.04.2010:
Die Shopübersicht wurde mit weiteren Shops aufgestockt und nochmals aktualisiert. Außerdem wollte ich allen neuen Stammlesern die Shopübersicht zeigen, da so viele unnötigen Fragen vermieden werden können. Mit www.preisjaeger.at/shopuebersicht/ habt ihr nun auch einen einfachen Link den ihr euch merken oder bookmarken könnt.

In dieser Liste findet ihr alle Infos zu den wichtigsten ausländischen Shops für Videospiele und Filme (Versandkosten, Zahlungsmöglichkeiten, Zollrisiko,…).

Wann Zollrisiko besteht und wieviel Zollabgaben bei einer Kontrolle fällig werden, lest ihr am besten in userem FACT: Auslandsbestellungen und Zollgebühren nach.

Weitere interessante Artikel zum Thema Import:

Shopübersicht (alphabetisch)

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von Tobi (Admin)

Das beste kostenlose Girokonto (mit Kreditkarte) für Deutschland

33 Kommentare 27. März 2010

Hier geht’s zum österr. Vergleich…

In Sachen kostenlose Kreditkarten ohne Girokonto hat die “Gebührenfrei”-Kreditkarte von Advanzia derzeit immer noch die Nase vorn. Das haben wir schon im großen Vergleich “FACT: Komplett kostenlose Kreditkarten” festgestellt. In diesem Beitrag geht es nun um das beste kostenlose Girokonto samt kostenloser Kreditkarte. Ich habe mir die Konditionen zu den bekanntesten Anbietern mal näher angeschaut und einen Sieger daraus gekürt.

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von Daniel (Admin)

FACT: Mobile Gutscheine – Das Handy als Gutschein

3 Kommentare 10. Februar 2010

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mobile coupons

Das Internet wird bekanntlich immer mehr zum “Outernet”. Das heißt, dass Onlineinhalte immer mehr mit der Realität verknüpft werden. Möglich machen das moderne Smartphones wie zum Beispiel das Apple iPhone oder das Google G1. Eines der coolsten Einfälle im Bereich Schnäppchen sind “Mobile Gutscheine” (engl. Mobile Coupons). Eine Applikation auf dem Handy zeigt dir alle Gutscheine in deiner Nähe. Willst du einen Gutschein einlösen, zeigt man einfach das Handy an der Kasse. Der Zeitungsausschnitt oder das Gutscheinheft wird somit überflüssig.

Die Dienste stecken derzeit aber zum Teil noch in den Kinderschuhen, wodurch das Angebot noch nicht sonderlich groß ausfällt. Doch vielleicht gebe ich durch diesen Beitrag dem Ganzen einen kleinen Aufschwung. Wär doch Klasse, wenn man zukünftig alle Gutschein immer im Sack hat.

Am meisten fortgeschritten ist aunahmsweise mal ein österreichischer Ableger von Mobile Coupons – Vooch.at. Der Raum “Wien” ist schon wirklich gut abgedeckt, in den restlichen Landeshauptstädten gibt es auch schon ein paar Gutscheine. Für Deutschland hab ich drei Dienste gefunden, wobei alle noch stark ausbaufähig sind. Doch schaut am Besten einfach mal selbst vorbei:

  • Vouch.at für Österreich (derzeit mit Schwerpunkt in Wien)
  • MyMobei.de für Deutschland (mit einer Hand voll Gutscheinen in den Hauptstädten)
  • Coupies.de für Deutschland (nur Köln, Bonn und Umgebung)
  • Cupoco.com für Deutschland (erst ab Mitte Februar)

Auf den Seiten bekommt ihr eigentlich alle Gutscheine auf einer Google Map vorgezeigt. Wenn du in deiner Stadt interessante Gutscheine findest, lohnt es sicher mal die iPhone- bzw. Android-App zu installieren und testen (Links dazu finden sich auf den jeweiligen Seiten). Wie gesagt, gerade für Wiener ist das Angebot schon groß.

Schonmal einen solchen Dienst getestet? Kennt ihr noch weitere Dienste?

von Daniel (Admin)

FACT: DailyDeal, CityDeal und andere Groupon-Klone

18 Kommentare 4. Februar 2010

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Update, 09.02.:
CityDeal.at für Österreich hinzugefügt. Derzeit jedoch nur mit der Stadt Wien.

groupon klone deutschland

Nach Liveshopping (Beispiel: Preisbock) und Privateshopping (Beispiel: Brands4Friends) bahnt sich langsam ein neuer Shoppingtrend den Weg auf den Markt. Ausgegangen ist alles vom amerikanischen Vorbild Groupon.com, wovon sich inzwischen einige deutsche Kopien entwickelt haben – sie werden liebevoll Groupon-Klone genannt. Es handelt sich dabei um lokalbezogene Sammelbestellungen (Gruppenrabatte), wo vorwiegend Gutscheine für Erlebnisse, Essen, Sport, usw. angeboten werden. Finden sich für das aktuelle Angebot genügend Käufer in der jeweiligen Stadt, wird der Gutschein zum genannten Preis verkauft. Das kollektive Kaufen steht hier also im Vordergrund. Die Ersparnisse bewegen sich meist bei rund 50% (laut Angaben der Seiten).

Ich persönlich stehe dem Ganzen noch sehr skeptisch gegenüber. Ich kann mir einfach noch nicht vorstellen, dass damit Massen erreicht werden wie bei Live- bzw. Privateshopping. Doch wer sich das ganze Mal für seine Stadt anschauen will, soll sich einfach mal die nächsten Tage durch die wichtigsten Groupon-Klone klicken.

  • DailyDeal.de für die Städte Berlin, Bochum, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Stuttgart, Wien.
  • CityDeal.de für die Städte Berlin, Bremen, Dortmund, Leipzig, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart.
  • CityDeal.at für die Stadt Wien.
  • CooleDeals.de für die Städte München, Hamburg (zukünftig auch für Köln und Berlin).
  • Teambon.de für die Stadt Augsburg.
  • Heimatpreis.de für die Stadt München.
  • Reduti.de für die Städte Berlin, Hamburg, München.

Eine schöne Übersicht aller aktuellen Adaptionen in Deutschland findet man auf deutsche-startups.de. In Österreich ist derzeit nur Wien vertreten und zwar von DailyDeal.

Was denkt ihr zu den Groupon-Klonen?

von Daniel (Admin)

HOW TO: RSS Feed simple und schnell erklärt

14 Kommentare 25. Januar 2010

Wer täglich im Netz unterwegs ist, kennt das leidige Thema. Man checkt seine Lieblingsseiten mehrmals am Tag auf neue Infos und vielmals gibt es einfach noch nichts Neues. Wenn man aber mal nicht vorbeischaut, hat man schnell etwas wichtiges verpasst. So oder so, man verliert entweder einen Haufen Zeit oder versäumt heiße Infos. Und gerade im Bereich Schnäppchennews heißt es öfters mal schnell zu sein, bevor der Preis korrigiert, oder das Schnäppchen ausverkauft ist.

Für dieses Problem gibt es eine Lösung, die aber nur ca. 10% der Internetnutzer kennen! Gemeint ist der so genannte RSS Feed einer Webseite. Ein RSS Feed zeigt die letzten Neuigkeiten einer Webseite an, sobald diese veröffentlicht werden. Die RSS Feeds deiner Lieblingsseiten können ganz einfach abonniert und zentral (im RSS Reader) gesammelt und gelesen werden. Neben dem allseits beliebten Google Reader (Online – keine Programminstalltion notwendig) gibt es auch “dynamische Lesezeichen” im Firefox Browser (eher als Minimallösung zu sehen) oder fertige Einbindungen im Microsoft Outlook oder Mozilla Thunderbird. Ebenfalls beliebt sind die Online-Reader Pageflakes oder Netvibes. Das Abonnieren neuer Feeds ist super einfach und mit meist zwei Klicks erledigt. Zudem sind die meisten RSS-Abos werbefrei.

So schnell abonniert ihr einen RSS Feed!

1.) Haltet Ausschau nach dem orangen RSS Symbol und klickt drauf (im Firefox immer in der Adressleiste zu finden).

2.) Den gewünschten  Reader auswählen und Jetzt abonnieren klicken (im Firefox). Alternativ ist auch der umgekehrte Weg möglich: RSS Reader öffnen und neuen Feed (Feed-URL kopieren und einfügen) hinzufügen.

Um den Google Reader nutzen zu können braucht man ein kostenloses Google Konto, dass man in 2 Minuten eingerichtet hat.

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Google Reader inside
von Tobi (Admin)

HOW TO: Versandkosten bei Amazon sparen

11 Kommentare 5. Januar 2010

Amazon Paket

Der Trick sollte eigentlich jedem schon halbwegs ambitionierten Amazonbesteller bekannt sein: Wer ein Buch oder eine Blu-ray bestellt, zahlt keinen Versand. Für alle anderen Artikel gilt eine Versandkostenbefreiung erst ab einem theoretischen Bestellwert von 20,00€, der praktisch jedoch bei 19,80€ liegt. Wer der Bestellung also ein billiges Buch beilegt, kann gerade bei Kleinkram wie Musik, Filme und Spiele meist ein paar Euro sparen. Österreicher bekommen übrigens nur Bücher (und keine Blu-rays) kostenlos verschickt.

Die Kombi aus Buch + Artikel funktioniert jedoch nur für “Medien”, darunter gehören Artikel aus den Kategorien Musik, DVD, VHS, Games und Software. Für Elektronikartikel funktioniert der Trick leider nicht.

Mehr ist eigentlich nicht mehr zu sagen. Zum Schluss gibt noch das wohl billigste Buch von Amazon für gerade einmal 0,40€. Weitere billige Bücher:

Versandkostenfreiheit
Bestellungen liefern wir nach Deutschland, Österreich, Belgien, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande und in die Schweiz ab einem Bestellwert von 20,00 EUR in der Regel versandkostenfrei. Buchbestellungen, auch in Kombination mit Artikeln aus den Kategorien Musik, DVD, VHS, Games und Software, liefern wir in diese Länder auch unter 20 EUR Bestellwert *kostenlos*.
Innerhalb Deutschlands liefern wir  Blu-ray-Bestellungen (ausgenommen Blu-rays ohne Jugendfreigabe gemäß §14 JuSchG, die über Spezialversand verschickt werden),  auch in Kombination mit Artikeln aus den Kategorien Musik, DVD, VHS, Games und Software, ebenfalls *kostenlos*. (Quelle)

von Daniel (Admin)