Leider ist dieser Deal mittlerweile abgelaufen
1Password 7 | Passwortmanager | Kauf-Lizenz | Ohne-Abo
48° Abgelaufen

1Password 7 | Passwortmanager | Kauf-Lizenz | Ohne-Abo

45,75€56,99€-20%
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eingestellt am 27. Sep 2019Bearbeitet von:"davidwohnthier"

Dieser Deal ist leider abgelaufen. Hier sind ein paar andere Optionen für Dich:

1Password steht ja immer wieder in der Kritik keine Einzelplatz-Lizenz mehr anzubieten und alle zum Abo zu zwingen. Um da mal Klarheit zu schaffen poste ich den Deal mal endlich.

1Password bietet selbst (über ein paar Umwege in der Software) oder eben über diesen Anbieter hier Lizenzen ohne Abo für die aktueller 7er Version an.

Wie kommt man auf den Preis o.g. Preis?
Befindet man sich IP-mäßig in Österreich und wählt auch Österreich aus bei Onfastspring, kommt man auf 56,99€ für die Lizenz. Befindet man sich aber zufälligerweise gerade (IP-mäßig) in den USA und wählt oben rechts auch United States aus, kommen auf den Preis von 49,99$ keine Steuern mehr, was einen Endpreis von 45,75€ (vor Wechselkursgebühren) bedeuten würde.

Der Link im Deal führt zu der Mac-Version. Die Windows Lizenz findet sich hier: 1password.onfastspring.com/in-…ows

Alternativen:
Meiner Meinung nach Enpass. Kostet 10€ pro Betriebssystem. Soll auch ganz gut sein.


Meine Meinung zu der Abo-Sache:
Ich finde es sollte immer eine Kauf-Version angeboten werden, die aber auch die Kosten widerspiegelt, die ein Entwickler für die andauernde Arbeit an der App laufend investieren muss. Gerade bei sicherheitsrelevanten Apps wie Passwortmanagern muss ein Entwickler durchgehend auf neue Sicherheitslücken -und standards reagieren, die Kompatibilität mit neuen Betriebssystem garantieren, das Design an letzteres anpassen und und und. Das geht sich halt mit einem Einmal-Kauf über 3,99€ nicht aus. Egal wie viele Menschen das Ding für 3,99€ kaufen. Am Ende wird nicht mehr genug Geld da sein um notwendige Dinge zu implementieren - sei es in der Software oder im Backend. Ich würde die Abo-Modelle also nicht von Haus aus verteufeln, sie verdeutlichen ein wenig, dass Entwickler eben auch irgendwie an Geld kommen müssen: Einen fairen Preis aufzurufen ist da noch die nobelste Variante im Vergleich zu Datenverkauf und Werbespam. Jetzt halte ich den Mund.
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