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[Amazon] Nikon D5600 Kit AF-P DX 18-55 VR Spiegelreflexkamera um nur 444€ (statt 569€)
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eingestellt am 27. MärBearbeitet von:"Sparmoz"

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  • 24,2 MP DX CMOS Sensor; SnapBridge-kompatibel (Bluetooth und WiFi); neig-/drehbarer Touchmonitor (8,1 cm/3,2 Zoll)
  • ISO-Empfindlichkeit 100-25.600; 39 AF-Messfelder mit 9 Kreuzsensoren; Zeitraffer-Aufnahme
  • Kompakt, leicht und ergonomisch; Dioptrienanpassung: –1,7 bis +0,5 dpt
  • Lithium-Ionen-Akku EN-EL14a (mit Akku-Schutzkappe), Gehäusedeckel BF-1B, Akkuladegerät MH-24, Okularabschluss DK-25, Trageriemen AN-DC3
  • Inkl. 20 GB kostenlosem Bildarchiv

PVG: 569€


Produkteigenschaften:

Die Nikon D5600 ist mit ihrem besonderen Featurepaket wie geschaffen für kreative Aufnahmen. Ihre fotografischen Möglicheiten und die hervorragende Bildqualität stecken in einem äußerst leichten und kompakten Gehäuse, dass einen sicheren Griff und einen vielseitigen, beweglichen Monitor bietet. SnapBridge hält die Kamera auf Wunsch stets mit einem mobilen Endgerät verbunden, sodass die entstandenen Aufnahmen direkt und jederzeit zum Teilen zur Verfügung stehen.

Hervorragende BildqualitätDer 24.2 Megapixel große DX-Format-Sensor liefert im Verein mit dem Expeed4 Bildprozessor besonders detailreiche und rauscharme Aufnahmen und bietet den großen Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 25.600.

Bilder leicht und schnell teilenMit SnapBridge kann zur Erfassung der Aufnahmen eine ständige Verbindung der Kamera mit dem mobilen Endgerät aufgebaut werden. So können schon während des Fotografierens die Bilder im Hintergund übertragen werden. SnapBridge nutzt die energieeffiziente Bluetooth Low Energy (BLE) Technologie. Zusätzlich kann die integrierte WiFi-Funktion über SnapBridge zum Übertragen von Filmdateien und zur Fernauslösung und -fokussierung der D5600 mit LiveView-Bild auf dem Monitor des mobilen Endgeräts genutzt werden.

Großer ultraflexibler und hochauflösender Touchscreen-MonitorKomfortables Fotografieren und Filmen aus verschiedenen Blickwinkeln. Der bewegliche 8.1 cm-Monitor mit optionaler Touchscreen-Bedienung kann im LiveView auch zur Fokussierung und Auslösung per Fingertipp eingesetzt werden. Besonders praktisch bei der Sucherfotografie ist die Möglichkeit, während des Sucherblicks per Daumen eine der 8 möglichen Funktionen auf dem dann dunklen Monitor zu steuern, z.B. die intuitive und direkte Wahl eines der 39 AF-Messfelder.

Geschwindigkeit und Präzision: Das AF-System mit 39 Messfeldern erfasst das Motiv blitzschnell und behält es im Fokus, auch mitten in der Aktion und bei bis zu 5 Bildern pro Sekunde.

Full-HD-Videos und ZeitrafferaufnahmeNeben brillanten Full-HD-Videos im Kinolook und mit einer Bildrate von bis zu 60p erstellt die Kamera über die Funktion Zeitrafferaufnahme aus Intervallaufnahmen automatisch einen Zeitrafferfilm.
Zusätzliche Info
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12 Kommentare
danke, gleich gekauft.
was sagen die experten? wie ist diese kamera für einen Anfänger der einfach gute Fotos schießen möchte und bis jetzt nur Handy benutzt hat? ich wollte max 600€ ausgeben, und von Nikon habe ich viel gutes gehört. danke für die Antworten
lg
Ich glaub generell, dass spiegel aussterben. Hätte eher eine sony alpha 6000 oder so genommen. Seit ich 2015 meine spiegelkameras weggegeben hab und auf kompaktere gesetzt hab, hab ich die kameras definitiv öfter in der tasche.
Ensar_Dedic27/03/2020 23:53

danke, gleich gekauft.was sagen die experten? wie ist diese kamera für …danke, gleich gekauft.was sagen die experten? wie ist diese kamera für einen Anfänger der einfach gute Fotos schießen möchte und bis jetzt nur Handy benutzt hat? ich wollte max 600€ ausgeben, und von Nikon habe ich viel gutes gehört. danke für die Antwortenlg


Wenn dich die im Vergleich zu moderneren Kameras etwas klobigere Bauform nicht stört und du einfach nur "richtig" fotografieren lernen willst, hast du hier definitiv nix falsch gemacht.

Klar, Spiegelreflex sind am aussterben und Bridgekameras wie die bereits erwähnte Alpha 6000 haben durchaus ihre Vorteile, allen voran ihre Kompaktheit. Ich persönlich würde dennoch die Nikon bevorzugen da hier die Auswahl an (ohne Adapter) kompatiblen Objektiven einfach größer ist und die gebraucht zum Teil auch deutlich günstiger zu bekommen sind. Gerade für Anfänger ist das ein großer Vorteil.
+1 für die Alpha 6000, WENN es eine Spiegellose sein soll...die bekommt man gebraucht nachgeworfen, hab' >220€ für den Body bezahlt und die hat im Prinzip so gut wie alle nötigen Features. Augenfokus auch bei AF-C wäre zwar nett gewesen, für das Geld beschwer' ich mich aber definitv nicht, für den professionellen Einsatz verwend' ich eh meine anderen Kameras. War im Vergleich zu meinen etwas besseren/teureren Bodies sehr überrascht von der Kamera. Hab's dann aber wieder verkauft, 4 Bodies waren dann doch a bissal zuviel des Guten.

Wenn es eine klassische DSLR sein sollt dann ja, irgendwas von Nikon - meine Canon Zeit ist leider zu lange her, um aktuelle Erfahrungen zu haben. Ich persönlich würde da zu einer gebrauchten D7100 greifen. Man sieht, ich schau vorallem auf den Preis, aber die hat im Prinzip auch alle nötigen Features und einen stabilen Body, habe ich damals ein paar Jahre genutzt. Die verbauten Sensoren ändern sich in der Regel über die Jahre nicht MASSIV (!), Features hingegen schon. Objektiv würde ich für den Einstieg ein recht universelles Standard-Zoom nehmen, zB Tamron 17-50 2.8 (nicht die VC Variante)...ist relativ lichtstark und sehr günstig. Oder eben eine klassische Festbrennweite, ein 35 oder 50 1.8 kostet ebenfalls recht wenig. Bei dem zuvor genannten Zoom hast halt bei der Brennweite mehr Freiheiten und kannst ausprobieren, was dir taugt und dann später entsprechende Objektive kaufen.

Bei den beiden Empfehlungen bezieh' ich mich nur auf Fotografie, für Video würde ich keine davon nehmen. Wenn es um den Body geht, KANN man sparen, AUßER man hat gerne gewisse Features (wie zB ausklappbaren Bildschirm, bessere Videofeatures usw). Das gesparte Geld würde ich eher in Objektive stecken, bei Bedarf einen Workshop oder Bücher - im Prinzip bekommst aber auch alle Infos kostenlos und online. Und hol's dir nur, wenn du dich mit dem Thema auseinandersetzen willst. Die Ernüchterung könnte sonst groß sein - nutzt man nur den Automatikmodus bzw setzt sich zumindest mit den Basics nicht auseinander, bekommst die selben oder gar schlechtere Ergebnisse als wie mit dem Smartphone

EDIT: Sry für den langen Text, Fotografenkrankheit - im Moment gibt's auch wenig zu tun ^^

EDIT2: Ah eben gesehen, dass du die Kamera hier bereits gekauft hast. Passt auch, das Objektiv würde ich aber bald mal ersetzen - ich hab' damals das erste Jahr mit dem Kit-Objektiv fotografiert, der Umstieg zumindest auf ein 17-50 2.8er Zoom war dann aber der erste Augenöffner und Qualitätssprung. An erster Stelle steht aber noch immer dein Auge
Bearbeitet von: "Mark" 28. März
Viel herzlichen Dank Mark
tolle Info. Tamron (ohne VC) ist auf Wünschzettel, ich werde mir die Preise anschauen die nächsten Monate, und die dazu kaufen. Wie ich schon sagte, mich hat der Preis angezogen und ich gelesen hab dass die Kamera toll in Mittelklasse Bereich ist. Und Profi Fotograf werde ich eh nicht, aber zumindest gute Schnappschüsse im Urlaub werden dabei sein
danke nochmals für dein interessanten und hilfreichen Kommentar
Bearbeitet von: "Ensar_Dedic" 28. März
Bin auch ganz am Anfang der Fotowelt, aber kann hier alles gesagte bestätigen. Ich hab mir damals kein Tamron sonder das Sigma geholt (amazon.de/gp/…3U/) und bin damit sehr zufrieden.
ja, preislich liegen sie beide bei 300€, nur da kenne ich mich erst nicht aus. tamron und Sigma habe ich erst jetzt zum ersten Mal gehört. aber zu Anfang benutze ich die Nikon so wie sie ist, und wenn ich mich besser auskenne, dann wird es Zeit für neuen Objektiv
Das Sigma 17-50 2.8 OS hatte ich damals auch - ist eine gutes Objektiv (für ein Zoom). Der Vorteil von dem Modell ist, dass es über einen Bildstabilisator (OS bei Sigma bzw VC bei Tamron) verfügt - der bringt vorallem was bei statischen Motiven, wenn man aus der Hand fotografiert und die Lichtverhältnisse suboptmal sind. Die Belichtungszeiten werden dann länger, der Stabi wirkt den Verwacklern aus der Hand gegen. Bei Menschen/Portraits bringt halt nur bedingt was, da sich Menschen in der Regel a bissal mehr bewegen - da hat man kürzere Belichtungszeiten, da fallen Handverwackler nicht sooo schnell in's Gewicht. Bei Portraits und sehr langsamen Bewegungen KANN er was bringen. Ich spar' mir noch mehr Details, auch wenn ich bei den Thema gerne laber. Wie gesagt, Fotografenkrankheit. Da muss man sich eh selbst rantasten, die ganzen Infos auf einmal wären Overkill, es gibt im Netz eh genug Quellen und man kann dann selbst spezifische Probleme abarbeiten.

Wenn man sich ein kostengünstiges (!) Standard-Objektiv für den Anfang kaufen möchte: Benötigt man einen Stabilisator, dann das Sigma 17-50 OS, scharf und Stabi. Benötigt man keinen Stabilisator, wenn man zB vorranging Menschen in Bewegung fotografiert, würde ich zum Tamron 17-50 greifen, scharf ohne Stabi. Das Tamron 17-50 VC hat zwar Stabi, ist aber optisch a bissal (!) schlechter. Kosten allesamt relativ wenig, da kann man natürlich auch direkt zum Sigma 17-50 OS greifen, wenn der Preisunterschied gering ist (wie gehabt, ich hab noch die alten Preisunterschiede im Kopf) oder keine Rolle spielt.

Später dann mal, wenn man mal gerade keinen Bock auf Festbrennweiten haben sollte, würde ich mir auch das Sigma 18-35 1.8 anschauen. Wenn man seinen Schwächen gegensteuert (schwache Autofokus Leistung im Randbereich), bekommt man eine verdammt gute optische Abbildungsleistung. Vorher aber a paar Festbrennweiten checken

LG
Bearbeitet von: "Mark" 28. März
Ensar_Dedic28/03/2020 11:35

ja, preislich liegen sie beide bei 300€, nur da kenne ich mich erst nicht a …ja, preislich liegen sie beide bei 300€, nur da kenne ich mich erst nicht aus. tamron und Sigma habe ich erst jetzt zum ersten Mal gehört. aber zu Anfang benutze ich die Nikon so wie sie ist, und wenn ich mich besser auskenne, dann wird es Zeit für neuen Objektiv



Davon würde ich abraten, das Kit Objektiv war für mich eine Enttäuschung, erst mit dem Sigma hat das alles angefangen Spaß zu machen.
Uh und noch ein Tip, nachdem das Gerät WLAN hat und man dieses für mehr nutzen kann als nur Datenaustausch. dslrdashboard.info/
Gibt sicher besseres, aber für mich war's zum rumprobieren super.
Todesguck_.28/03/2020 12:00

Davon würde ich abraten, das Kit Objektiv war für mich eine Enttäuschung, e …Davon würde ich abraten, das Kit Objektiv war für mich eine Enttäuschung, erst mit dem Sigma hat das alles angefangen Spaß zu machen.


Da kann ich nur zustimmen. Von der Smartphone Fotografie kommend wird dich das Kit Objektiv enttäuschen.
Hat jemand einen Erfahrungsbericht zu der Kamera?
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