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Ausverkauf bei Schlecker: 30% bis 50% Rabatt auf alles ab Freitag, 08. Juni *Update*

Ausverkauf bei Schlecker: 30% bis 50% Rabatt auf alles ab Freitag, 08. Juni *Update*

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Ausverkauf bei Schlecker: 30% bis 50% Rabatt auf alles ab Freitag, 08. Juni *Update*

Update 1

Im Blog der insolventen Drogeriekette Schlecker wurde nun eine Liste mit allen Märkten veröffentlicht, die im Zuge der Betriebsstilllegung geschlossen werden. Wie am 05. Juni bereits erwähnt, werden in den betroffenen Filialen die Preise zwischen 30% und 50% reduziert. Ausgenommen sind preisgebundene Artikel wie Tabakwaren, Presseerzeugnisse und Bücher.

Ursprünglicher Artikel vom 05. Juni 2012: Über die Insolvenz der Drogeriekette Schlecker haben wir ja bereits berichtet. Schon Mitte März gab es in den schließenden Filialen einen Ausverkauf mit 30% Rabatt. Seit Kurzem ist nun bekannt, dass kein Investor für das Unternehmen aus Ehingen gefunden werden konnte und das Unternehmen daher abgewickelt wird. 13.200 Beschäftigte sind davon betroffen.

Das Aus für Schlecker, das nach eigenen Angaben einst größte Drogerieunternehmen Europas, ist natürlich vor allem für die Betroffenen eine schlimme Sache. Wie das Handelsblatt nun unter Berufung auf einen Sprecher des Insolvenzverwalters berichtet, soll ab Freitag, 08. Juni, in jedem noch geöffneten Laden, der Ausverkauf beginnen.

Zunächst werde es demnach Rabatte zwischen 30% und 50% auf das gesamte Sortiment geben. Die Preisnachlässe sollen dann schrittweise gesteigert werden, wobei ein genauer Zeitplan dafür noch nicht feststehe. Auch für die endgültige Schließung der Filialen gibt es noch keinen genauen Zeitplan, allerdings scheint hier Ende Juni im Gespräch zu sein.

Aufatmen heißt es hingegen für die Mitarbeiter der 342 Schlecker XL Märkte und der 490 IhrPlatz-Filialen. Wie Schlecker heute in seinem Blog mitgeteilt hat, übernimmt die Münchner DUBAG, die Deutsche Unternehmensbeteiligungen AG, die beiden Schlecker-Töchter. Die ausländischen Schlecker-Filialen sollen ebenfalls verkauft werden. Für die österreichische Tochter seien dabei bereits drei Investoren im Gespräch.

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