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"Der kleine Ritter Trenk" Staffel 1 mit 13 Folgen der Zeichentrickserie zum Streamen oder Herunterladen aus der ZDF Mediathek
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"Der kleine Ritter Trenk" Staffel 1 mit 13 Folgen der Zeichentrickserie zum Streamen oder Herunterladen aus der ZDF Mediathek

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"Der kleine Ritter Trenk" Staffel 1 mit 13 Folgen der Zeichentrickserie zum Streamen oder Herunterladen aus der ZDF Mediathek
eingestellt am 18. Nov 2020
241471.jpgFSK ab 0 Jahren

Der kleine Ritter Trenk ist eine deutsche Zeichentrickserie aus dem Jahr 2011 mit bisher 26 Episoden, die auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Kirsten Boie basiert und erstmals bei KiKA ausgestrahlt wurde. Die Regie führte Eckart Fingberg, Jens Maria Merz schrieb das Drehbuch.





"Die Geschichte spielt im Mittelalter (etwa im Jahr 1250 am Übergang des Hoch- zum Spätmittelalter). Der Bauernjunge Trenk Tausendschlag will sich nicht damit abfinden, dass er, weil arm und leibeigen geboren, nach den geltenden Standesregeln auch Leibeigener auf Lebenszeit bleiben muss. Mit einem kleinen Ferkel als einzigem Besitz flieht er in die Stadt, um dort ein Jahr unerkannt zu (über)leben. Nach dem mittelalterlichen Brauch 'Stadtluft macht frei' würde er dadurch seine Freiheit erlangen. Und Trenk ist fest entschlossen, dann seiner Familie aus der Armut zu helfen.

Alle Folgen sind Leftovers aus der ZDF Mediathek. Herunterladen durch rechts anklicken und dann Ziel speichern unter wählen.

1. Aufbruch in der Nacht

Der Bauernjunge Trenk kann das Unrecht des bösen Ritter Wertolt gegen seine Familie nicht mehr ertragen und flieht mit seinem Ferkel in die Stadt, um dort als Handwerksgeselle Arbeit zu finden. Wenn er dort ein Jahr lang unentdeckt bleibt, wird er nach dem mittelalterlichen Gesetz "Stadtluft macht frei" freier Bürger. Sein Traum ist es, dann seine Eltern und seine Schwester Mia Mina zu sich zu holen und für alle ein schönes Haus zu bauen. Bei seiner Flucht begegnet Trenk einem eigenartigen Mädchen, das sich dann aber als der verkleidete Gauklerjunge Momme Mumm entpuppt. Gemeinsam entkommen sie im Wald den Häschern Wertolts, die den entlaufenen Bauernjungen fangen sollen. Als Trenk und Momme die Stadt erreichen, sind die Wärter am Stadttor schon vor einen Jungen mit einem Ferkel gewarnt. Momme und Trenk müssen sich etwas einfallen lassen, um in die Stadt zu kommen, und das tun sie auch; Ferkelchen wird kurzerhand zu einem verzauberten Magier erklärt.

2. Der Ferkeltrick

Trenk ist enttäuscht: In der Stadt findet sich keine Arbeit für einen streunenden Bauernjungen. Aber sein Gauklerfreund Momme Mumm weiß einen Ausweg: Mit Hilfe von Ferkelchen führen sie auf dem Marktplatz einen Trick vor, bei dem Ferkelchen scheinbar hellsehen kann. Damit verdienen sie sich erst einmal etwas zu essen. Sie schaffen es auch, erneut den Häschern von Ritter Wertold dem Wüterich zu entkommen. Trenk muss sich nun entscheiden zwischen einem aufregenden Leben als fahrender Gaukler und seinem eigentlichen Ziel, Geld für seine hungernde Familie zu verdiernen. Als er auf Ritter Dietz von Durgelstein und dessen furchtsamen Sohn Zink trifft, bekommt er überraschend ein märchenhaftes Angebot: Er soll anstelle von Zink eine Ausbildung als Ritter beginnen.

3. Überfall auf die Burg

In einem Schnellkurs bekommt der Bauernjunge Trenk wichtige Verhaltensregeln eines zukünftigen Ritters eingebläut. Als währenddessen die Häscher von Wertold dem Wüterich den Sohn von Ritter Dietz für den entlaufenden Leibeigenen halten und festnehmen wollen, können sein Vater und Trenk ihn gerade noch retten. Ritter Hans von Hohenlob erwartet auf seiner Burg mit dem Kaplan seinen neuen Pagen, und endlich treffen die Besucher ein. Trenk stellt sich in seiner neuen Rolle zuerst nicht sonderlich geschickt an, doch das fällt niemandem auf. Nur das freche Burgfräulein Thekla von Hohenlob kommt sofort hinter das Geheimnis, aber sie verrät Trenk nicht. In der Nacht lässt Wertolt Burg Hohenlob von ein paar seiner finsteren Gesellen überfallen. Gemeinsam wehren Thekla und Trenk den Angriff ab und schließen dann eine Abmachung: Sie verrät nicht, dass Trenk nur ein einfacher Bauernjunge ist. Dafür bringt er ihr alles bei, was er in seiner Ritterausbildung lernt.

4. Die Räuberfalle

Trenk lernt den Burgenalltag kennen und bekommt als erste Mutprobe eine scheinbar ganz leichte Aufgabe gestellt: Eigentlich soll er für Ritter Hans nur einige Kieselsteine vom Bach holen. Doch Trenk unterschätzt die Sache, denn im Wald fällt er einer Räuberbande in die Hände. Thekla ist ihm heimlich nachgeschlichen und befreit ihn mit ein paar Kunstschüssen ihrer Erbsenzwille. Die benommenen Räuber geben aber nicht auf. Als Pilger verkleidet, bittet der Räuberhauptmann um Einlass in die Burg. Er schafft es auch, für seine Männer den unter der Burgmauer angelegten Geheimgang zu öffnen. Doch Trenk und Thekla vereiteln den Einbruch und nehmen die Räuber gefangen. Eine Gerichtsverhandung wird auf Hohenlob angesetzt. Durch den Einspruch von Trenk lässt Ritter Hans Milde walten und nimmt die verarmten und hungrigen Räuber als seine neue Burgwache auf.

5. Das Heiratsversprechen

Trenk hat beim Reiten und Lanzenstechen erhebliche Schwierigkeiten und Thekla verlacht ihn dafür. Es kommt zu einem lauten Streit, aus dem Theklas Vater Hans irrtümlich schließt, dass Thekla sich einen starken Ritter als Mann wünscht. Das heißt ja wohl: Sie würde gerne heiraten! Hans macht das sofort öffentlich und lädt interessierte Bewerber ein. Wertolt der Wüterich befiehlt seinem Pagen Linhard, sich an der Werbung um Thekla zu beteiligen, um über den kleinen Umweg der Heirat die Burg seines Erzfeindes Hans in seinen Besitz zu bringen. Doch die völlig heiratsunwillige Thekla versucht alles, die Sache abzubiegen, indem sie besonders schwierige Prüfungsaufgaben stellt. Während die anderen Kandidaten erwartungsgemäß versagen, löst Linhard mit Glück und vor allem mit dreistem Betrug alle Herausforderungen, und nun ist die Lage plötzlich ernst. Da greift Trenk als ein unbekannter roter Page verkleidet in das Geschehen ein. Die entscheidende letzte Aufgabe lautet, die Lieblingskugeln von Thekla zu finden. Linhard entscheidet sich für Perlen, womit er falsch liegt. Trenk aber weiß: Es sind Erbsen, denn die braucht Thekla für ihre Schleuder. So gewinnt der unbekannte Page, der sich aber ganz plötzlich in Luft aufgelöst hat.

6. Diebesjagd

Trenk erhält von Ritter Hans den Auftrag, eine sehr wertvolle Bibel zurück zum Kloster zu bringen. Durch seine Unachtsamkeit gerät sie in die Hände der Häscher von Wertold dem Wüterich. Trenk steckt in der Zwickmühle. Seinem Herrn und Ausbilder Hans von Hohenlob droht riesiger Ärger, falls die Bibel verschwunden bleibt und Wertolt wird das bestimmt für sich zu nutzen wissen. Dabei hat Trenk keine Ahnung, wo er überhaupt suchen soll. Da kommt ihm sein Gauklerfreund Momme Mumm zu Hilfe. Gemeinsam mit dessen Gauklertruppe überlisten sie die Häscher, die sich im Gefühl eines großen Erfolges eine Pause in einer Schänke gegönnt haben. Das wertvolle Buch ist wieder da und kann den Mönchen unbeschadet übergeben werden. Wieder einmal hat Wertolt der Wüterich das Nachsehen.

7. Gauklerspiele

Hans von Hohenlob hat eine wunderbre Idee: Er wird ein Fest zum 100-jährigen Jubiläum von Burg Hohenlob veranstalten, ein "Spektakulum" mit vielen Gästen. Neben dem Fürsten sind auch Wertold der Wüterich und Ritter Dietz von Durgelstein eingeladen. Letzterer schärft seinem Sohn Zink noch einmal ein, bloß nicht zu verraten, dass er mit dem Bauernjungen Trenk die Rolle getauscht hat. Stolz präsentiert der Fürst eine Überraschung: Eine Gauklergruppe soll beim Fest Theater spielen. Aller-dings hat sich Trenks Freund Momme Mumm gerade heftig am Fuss verletzt, sodass er nicht mitspielen kann. Heimlich übernimmt Thekla seine Rolle, was allerdings nach mittelalterlicher Sitte strengstens verboten ist. Frauen dürfen einfach kein Theater spielen! Schlimmer noch als ihre mögliche Entdeckung ist indes die Gefangennahme von Zink, der von den Häschern irrtümlich für den entlaufenden Bauern-jungen Trenk gehalten wird. Bevor Trenks Geheimnis auffliegt, gelingt es den Kindern, den Gefangenen zu vertauschen und so enthüllt Wertolt mit großer Geste am Ende seinen eigenen Pagen Linhard, was den Fürsten neben der gelungenen Theateraufführung zusätzlich köstlich amüsiert. Selbst der sonst so strenge Kaplan ist hochzufrieden: Er durfte den Baum der Erkenntnis spielen.

8. Heimliche Heimkehr

Trenks Familie ist in arger Not und droht Haus und Hof zu verlieren, weil sie die Pacht nicht an Wertold den Wüterich bezahlen können. Dass das Wetter und die Ernte in diesem Jahr einfach zu schlecht waren, lässt der Ritter nicht gelten. Trenk erfährt davon und besorgt einen Sack Getreide, mit dem seine Familie ihren Zins bezahlen kann. Doch Ferkelchen frisst das Korn unbemerkt auf. Und so kündigt Wertold nochmals an, Trenks Vater Haug und seine Familie am nächsten Morgen fortzujagen, wenn nicht doch noch gezahlt wurde. Gemeinsam mit Momme Mumm, einer feinen List und viel Mut schleicht Trenk in die Burg von Wertold und "borgt" sich das fehlende Getreide aus dessen gut gefüllter Vorratskammer. Als die Jungs entdeckt weerden, ist wieder mal Thekla mit ihrer Erbsenschleuder zur Stelle. In dieser Nacht besucht Trenk seine schlafende Familie und hinterlässt ihnen die Pacht und weitere Lebensmittel für die nächste Zeit. Natürlich ist er traurig, dass er wieder weggehen muss. Aber sein Ziel bleibt es, Ritter zu werden und dann seine Familie für immer zu retten.

9. Der Minnewettstreit

Der Kaplan und insbesondere auch der feierfreudige Hans von Hohenlob erzählen von den höfischen Sitten, die ein Ritter beherrschen muss. Da kommt überraschend Dorothea, die blasierte, aber auch hübsche Tochter des Fürsten zu Besuch. Der Fürst will zur Falkenjagd, und solange gibt er sein Töchterchen in die Obhut von Hohenlob. Wertolt der Wüterich erfährt davon und setzt seine Häscher an, um Dorothea zu entführen, damit Hans deswegen allerschlimmsten Ärger bekommt. Trenk beginnt selbst ein Minnelied zu schreiben und irgendwie schafft Dorothea es, ihn ein bisschen zu verzaubern. Thekla jedoch reagiert sauer. Alle Warnungen von Trenk missachtend, verlässt Dorothea für eine Kleeblattsuche den Schutzkreis der Burg. Zwar sind die Häscher zu langsam, doch dafür jagt ein echter Braunbär die Kinder in den Schutz einer Baumkrone. Schon reitet der Fürst auf die Burg zu, um seine geliebte Tochter wieder abzuholen. Nun zeigt aber Thekla, was sie kann. Und Dorothea verliert für Trenk jeden Reiz, als sie rumschimpft und ohne Dank für die Rettung die Burg verlässt. Und so probieren die wieder versöhnten Trenk und Thekla einen ersten höfischen Tanz miteinander.

10. Die Prophezeiung

Scheinhold ist ein verschlagener Betrüger, der die Leute zu seinem Vorteil mit erfundenen Schauermärchen einschüchtert. So taucht er auf der Burg von Wertolt dem Wüterich auf, kann aber diesen nicht beeindrucken. Allerdings entwickelt Wertod daraufhin den Plan, Scheinhold auf Burg Hohenlob Angst und Schrecken verbreiten zu lassen. Das gelingt auch, als sich Scheinhold dort als falscher Mönch einnistet. Seine düsteren Prophezeiungen treten ein, wobei der Betrüger aktiv dafür sorgt, dass das Vorhergesagte genau so passiert.Trenk und Thekla werden misstrauisch, können die Intrige aber nicht beweisen. So verlassen Hans von Hohenlob und seine Leute schweren Herzens ihre offenbar verrufene Burg. Die Kinder aber harren aus und entdecken, dass nun Wertold sich bereit macht, in die leeren Gemäuer einzuziehen. Aber Trenk, Thekla und Ferkelchen zahlen es ihm mit gleicher Münze heim: Sie lassen es mächtig spuken. Wieder hat Wertolt verloren.

11. Drachenfeuer

Ein Baumeister bringt aus dem Orient Pläne für eine ganz neue mittelalterliche Waffenidee mit: Ein riesiges Katapult, mit dem Steine und Pechfackeln über weite Strecke geschleudert werden können. Wertold lässt daraufhin heimlich ein erstes Modell bauen. So steigt durch diese Arbeiten aus einem Waldstück in der Nähe von Burg Hohenlob Rauch auf. Ritter Hans spekuliert, dass das nur der be-rüchtigte Drache sein kann, der wohl dort eine Pause macht und am besten ganz in Ruhe gelassen wird. Auch der Kaplan erzählt in seinen Umterricht von solchen Fabelwesen, aber Trenk und Thekla glauben nicht daran. Inzwischen geht am Katapult versehentlich ein Probeschuss los und schlägt vor Burg Hohenlob ein. Wertold merkt, dass er damit Hans unerkannt bedrohen und zu Zugeständnissen zwingen kann und lässt weiterschießen. Die Kinder kommen dahinter. Durch einen Trick schaffen es Trenk und Thekla, das Katapult auf Wertolts Burg zu richten. Und etwas später ist die Wunderwaffe dermassen falsch eingestellt, dass sie sich selber im Sumpf versenkt.

12. Der Hexentrank

Hans ist krank, und Wertolt sieht darin eine wunderbare Gelegenheit, sich dessen Weinberge unter den Nagel reißen. Während er mit einer gefälschten Urkunde in der Stadt ein für ihn günstiges Gerichtsurteil einholen will, soll ein verkleideter Arzt dem armen Hans als "medizinischer Ratgeber" so krank und unbeweglich wie möglich halten. Seine Idee ist: Wenn Hans nicht in der Stadt vor dem gesetzgebenden Fürsten auftaucht, verliert er seine Besitzungen. Trenk macht sich mit Thekla auf, um den heilenden Trank einer alten Kräuterhexe zu besorgen, die im Sumpf wohnt und früher schon einmal Trenks Vater geholfen hat. Die Häscher vion Wertold sind ihnen dicht auf den Fersen. Trenk und Thekla schaffen es, den beiden eine völlig verrückte Geschichte zu erzählen und Hans rechtzeitig den Trank zu bringen. So erlebt der siegesssichere Wertolt vor dem Fürsten eine peinliche Abfuhr, als Hans putzmunter auftaucht und die Häscher behaupten, dass die Hexe Trenk in einen Frosch ver-zaubert hat.

13. Das große Turnier

Wertold der Wüterich will allen und vor allem dem Fürsten beweisen, dass er der beste Ritter im Land ist. Deswegen richtet er ein Turnier aus. Mutig und etwas großspurig nimmt Page Trenk diese Herausforderung im Namen seines Herrn Ritter Hans an. Dann aber stellt sich heraus, dass Hans weder die nötige Ausrüstung noch das entsprechende Training hat, um im Turnier erfolgreich gegen Wertolt zu bestehen. Wieder helfen Momme Mumm und seine Gauklerfreunde, indem sich Schnöps großzügig als Vertretung von Hans zur Verfügung stellt. Und er kennt dazu einen Trick, den er aber nicht verrät. Am Vorabend des Turniers setzen ihn allerdings zu viele Hühnerbraten und Biere außer Gefecht. Jetzt muss Trenk selber ran, denn er will seinen Herrn unter allen Umständen vor einer öffentlichen Schmach des Nicht-Antretens bewahren. In Hans Rüstung erkennt ihn auch keiner. So steht er große Ängste aus, als Wertold ernst macht, bis ihm plötzlich eine Schar weißer Mäuse hilft, indem sie Wertolts Schlachtross erschrecken. So ist Trenk als Ritter Hans der Sieger und darf sich deshalb vom Fürsten etwas wünschen. Er fordert Steuererleichterung für alle Bauern und fühlt sich insgeheim zum ersten Mal als Ritter. Aber obwohl er seiner kleinen Schwester Mia Mina den Trick seines Rollentausches verrät, weiß er doch, dass seine Ausbildung auf Burg Hohenlob noch lange nicht zu Ende ist.
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