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Ein Satz heiße Ohren - Pop&Rock/Oldies Edition 2: Dire Straits, The Police, Alicia Keys, Jan Delay, Rod Stewart, Elvis Presley, Bob Dylan, .
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Ein Satz heiße Ohren - Pop&Rock/Oldies Edition 2: Dire Straits, The Police, Alicia Keys, Jan Delay, Rod Stewart, Elvis Presley, Bob Dylan, .

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Ein Satz heiße Ohren - Pop&Rock/Oldies Edition 2: Dire Straits, The Police, Alicia Keys, Jan Delay, Rod Stewart, Elvis Presley, Bob Dylan, .
eingestellt am 24. Jul 2021

Dieser Deal ist leider abgelaufen. Hier sind ein paar andere Optionen für Dich:

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Dire Straits - Studio L, Köln 1979

Dire Straits live im WDR Studio L am 16.02.1979: Die Band um Mastermind und Gitarrenheld Mark Knopfler existierte von 1977 bis 1995, aber bis heute gehören ihre Songs zu den meistgespielten Radio-Tracks. Knopfler ist nach wie vor als Solokünstler erfolgreich.

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Royal Republic - Palladium, Köln 2019

Palladium, Köln - 13.12.2019: Vom Garagenrock ihrer Anfangstage über Funk, Britpop, Punk und Rock'n'Roll kippen die vier Schweden Royal Republic aus Malmö alles in ein Reagenzglas, um am Ende fein destillierte Tanzwut herauszukriegen. Ihre Konzerte gleichen großen Partys.

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The Police - Markthalle, Hamburg 1980

Bevor The Police im Oktober 1980 bei der 7. Rockpalast-Nacht in Essen auf der großen Bühne standen und via Eurovision in unzählige Länder übertragen wurden, haben sie im Rockpalast schon einmal bewiesen, dass ihre Live-Auftritte in Erinnerung bleiben: am 11. Januar 1980 spielten sie bereits in der Hamburger Markthalle.

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Alicia Keys - Live in LA

Ein ganz besonderes Konzert einer der bedeutendsten und originellsten Künstlerinnen unserer Zeit:

Alicia Keys. Die elektrisierende US- Sängerin, die mehr als 65 Millionen Alben verkauft und 15 Grammy Awards gewonnen hat, betritt die Bühne im Ace Hotel Theatre in Los Angeles für einen unvergesslichen Abend voller Musik, Geschichten und einem Mix aus Soul, Gospel, R&B und HipHop.

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bis 14.8.21


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Privatkonzert mit Kimberose

Kimberose war zunächst ein britisch-französisches Trio. Begleitet von Anthony Hadjadj und Alexandre Delange interpretierte die Frontfrau und Sängerin Kimberly Kitson Mills n Songs von zeitlosem Charme mit einer Stimme, die an Billie Holliday, Amy Winehouse und Nina Simone zugleich erinnert. Die Formation brachte einige Singles (darunter das vielbeachtete „I’m Sorry“) und 2018 ein Album mit dem Titel Chapter One heraus. Inzwischen verfolgt Kimberly Kitson als Kimberose eine Solokarriere und veröffentlichte ihr Debütalbum "Out".

Für dieses Privatkonzert macht sich Kimberose die "Salle Wagram" zueigen: Sie probiert verschiedene Ecken aus und lässt Gäste auftreten, etwa den Pianisten Sofiane Pamart und Begleitstimmen. Es ist die ideale Gelegenheit, live die sehr persönliche Welt der stimmgewaltigen Künstlerin zu entdecken.

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bis 27.6.23


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Jan Delay & Disko No. 1: Earth, Wind & Feiern Live 2021


Jan Delay ist einer der erfolgreichsten deutschen Musiker, der mit seiner Mischung aus Hip-Hop, Funk, Soul und Reggae aus den deutschen Charts nicht wegzudenken ist. Im Sommer 2021 präsentiert er zusammen mit seiner Band "Disko No. 1" sein neues Album.  

Nur wenigen Künstlern gelingt die Balance zwischen musikalischen Genres so gut wie Jan Delay. In den 1990er Jahren belebte er die deutsche Rap-Szene mit seiner Gruppe "Absolute Beginner". Als Solo-Künstler haucht er deutschem Funk und Soul wieder neues Leben ein und probiert sich auch mal im Rock aus. Zusammen mit seiner Band "Disko No. 1" hat er einen ganz eigenen Sound kreiert: von Disco, über Trap, Funk, Afrobeats, Ska, Reggea, bis zu Rock und Soul. Über drei Jahrzehnten ist Jan Delay aus der deutschen Musikszene nicht mehr wegzudenken. Treffsichere Reimkunst trifft auf eine Stimme mit Widererkennungswert! Jetzt ist er mit seinem neuen hitverdächtigen Album "Earth, Wind & Feiern" zurück - mit einem fantastischen Reggae- und basslastigen, sehr tanzbaren Sound.  Das Konzert in Wiesbaden wird exklusiv im Rahmen des 24 Stunden Thementags "Pop Around the Clock - Summer Edition" ausgestrahlt.

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bis 23.8.21

256514.jpgRod Stewart: Live at the Royal Albert Hall Am 13. Oktober 2004 begeistert Rod Stewart die Fans in der ausverkauften Royal Albert Hall, begleitet vom BBC Concert Orchestra, dem London Community Gospel Choir, seiner Band und musikalischen Gästen.Neben seinem Freund aus "Faces"-Tagen, dem Rolling Stones-Gitarristen Ron Wood, begrüßt Rod Stewart die Sängerin Chrissie Hynde, mit der er den Klassiker "As Time Goes By" interpretiert. Sein Überraschungsgast ist die schottische Sängerin Amy Belle, die die Fans verzaubert.

Zusammen singen Amy und Rod den Stewart-Klassiker "I Don't Want to Talk About It". Das Duett wird ein Hit, der bis im Herbst 2020 über 345 Millionen Mal auf You Tube angeklickt wird. Mit seinem Programm für die Royal Albert Hall trifft Rod Stewart den Nerv des Publikums. Die Mischung aus Hits der frühen 1970er Jahre mit Klassikern des Great Amercian Songbook kommt an, genauso wie seine wechselnden auffallenden Kostüme und seine launigen Moderationen.

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bis 1.12.21

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Bob Dylan: The 30th Anniversary Concert Celebration

Im März 1962 erscheint das Debütalbum von Bob Dylan bei Columbia Records. 30 Jahre danach ist Dylan immer noch bei Columbia, die ihrem Star am 16. Oktober 1992 ein Geburtstagsgeschenk machen.
Alles, was Rang und Namen in der Musikwelt hat, kommt in den Madison Square Garden nach New York, um Bob Dylans Songs zu interpretieren: Mit dabei sind Tom Petty, Roger McGuinn, Eric Clapton, George Harrison, Neil Young, Stevie Wonder, Chrissie Hynde und viele andere mehr.

Viele der 20.000 Fans wissen sicherlich schon vor dem Konzert, dass sie etwas besonderes erleben werden. Die Hausband des Abends ist "Booker T. & The MG's" mit Booker T. an der Orgel, Bassist Duck Dunn, Gitarrist Steve Cropper, und die Schlagzeuger Anton Fig und Jim Keltner. Neil Young erkärt im Verlauf des Abends das Ganze als "Bobfest" und trifft damit genau die Stimmung des Abends. Nachdem alle Stars die Songs von Bob Dylan interpretiert haben kommt Bob Dylan dann selbst auf die Bühne, nicht sonderlich gut gelaunt, aber er kommt - und alle spielen zum großen Finale "My Back Pages".

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bis 31.12.21

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Brittany Howard: In concert

Am 29. Oktober 2019 tritt die amerikanische Sängerin Brittany Howard im Rahmen des Festivals "Baloise Session" in der Schweiz auf. 2021 gewinnt sie den Grammy in der Kategorie "Bester Rocksong".
Im Mittelpunkt des Konzerts steht ihr Solo-Album "Jaime", dass sie ihrer an Krebs verstorbenen Schwester gewidmet hat. Eigentlich ist sie seit 2009 die Frontfrau der "Alabama Shakes", doch die Entwicklung der Band, die Gitarrenrock alter Schule macht, stagniert und Brittany Howard macht ihr eigenes Ding: Mit "Jaime" begeistert sie 2019 Fans und Kritiker mit einer Mischung, die wie ein posthumes Gipfeltreffen zwischen Nina Simone und Prince klingt. Brittany Howard wird mit 13 Jahren selbst von dem Krebs eingeholt, der ihre Schwester getötet hat: Eine seltene Form von Augenkrebs. Brittany Howard kommt mit einer schweren Sehbehinderung auf einem Auge davon und entdeckt mit der Gitarre ihrer verstorbenen Schwester die Musik für sich.

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bis 23.7.22

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Elvis: '68 Comeback Special


Am 3. Dezember 1968 kommt Elvis nach sieben Jahren ohne Auftritt mit einem Paukenschlag in die amerikanischen Wohnzimmer: Für den Sender NBC steht er für ein Comeback Special vor den TV-Kameras.
Nach seinen Ausflügen ins Filmgeschäft präsentiert sich Elvis in drei Settings: Der Sit-Down Section als Unplugged-Session mit Band, der Stand-Up Section mit großem, aber unsichtbarem Orchester und zwei Bühnen-Szenen. Das Presley-Management will eine Show für junge Zuschauer.

Die Proben und Dreharbeiten beginnen im Juni 1968 in den NBC-Studios in Burbank in der Nähe von Los Angeles, und was alle erhofft haben, tritt ein: Die Show wird zu einem TV-Event in den USA und erreicht Rekordquoten. Elvis macht es sichtlich Spaß wieder als Sänger und Entertainer aufzutreten. Sein letzter Auftritt liegt sieben Jahre zurück und er ist froh keine seichten Filmrollen mehr übernehmen zu müssen, in die ihn sein Manager immer wieder drängt.

Doch zunächst ist Elvis gar nicht begeistert, als er 1967 von den Plänen zu einem ursprünglich geplanten Christmas-Special im TV erfährt. Er hat keine Lust auf Weihnachtslieder. Doch der Produzent Bob Finkel überzeugt Elvis mit seinem Konzept einer ganz auf Elvis zugeschnittenen Show mit ganz unterschiedlichen Musikstilen. Der geplante Weihnachtssong wird zwar aufgezeichnet, fliegt aber in der endgültigen Fassung raus.

Elvis ist schon nach den ersten Proben begeistert, lässt seinen Manager zu sich kommen und verkündet, dass er wieder auf Tour gehen will. 1969 nimmt Elvis das Album "From Elvis in Memphis" auf, unterschreibt einen Vertrag über mehrere Liveauftritte in Las Vegas und geht ab 1970 nach 13 Jahren Pause wieder auf eine Tournee durch die USA.

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bis 31.12.21
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