Gratis Haftpflicht- und Unfallschutz für freiwillige Helfer in Wien!
488°Abgelaufen

Gratis Haftpflicht- und Unfallschutz für freiwillige Helfer in Wien!

15
eingestellt am 21. Feb
Ein schönes Angebot des Wiener Zivilschutzes- versichert sein, ohne Beiträge zu zahlen. Weil helfen wichtig ist.

Versichert sein, ohne eine Prämie zahlen zu müssen - gibt es das überhaupt? Ja! Und Zwar für alle Wienerinnen* und Wiener*, die bereit sind, anderen freiwillig zu helfen.

*dem gleichgestellt sind Personen, die dauerhaft in Wien berufstätig sind.

(ACHTUNG: Dieses Angebot gilt nicht für Tätigkeiten, welche im Rahmen eines Vereines oder einer Organisation durchgeführt werden, siehe Informationen im Versicherungsschutz.)

Alle Wienerinnen und Wiener, die bereit sind, anderen freiwillig zu helfen, können sich jetzt völlig kostenlos absichern. Die "Wiener Versicherung für Freiwillige" bietet einen umfassenden Haftpflicht- und Unfallschutz an. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf freiwillige Hilfsleistungen. Ob bei Erste-Hilfe-Maßnahmen, in der Pflege und Betreuung anderer Mitmenschen, in sozialen Notfällen oder bei Naturkatastrophen (Unwetter, Überschwemmungen, Erdbeben): Mit der "Wiener Versicherung für Freiwillige" braucht niemand mehr Angst zu haben, im Ernstfall etwas falsch zu machen und dafür vielleicht sogar finanziell zur Verantwortung gezogen zu werden. Ob bei einer Hilfeleistung ein Schaden verursacht wird oder man als freiwillige Helferin/ freiwilliger Helfer selbst zu Schaden kommt - jede Wienerin und jeder Wiener kann sich jetzt absichern. Völlig kostenlos und vor allem auch ohne jegliche Verpflichtung. Das gibt persönlich Sicherheit und erhöht auch die Sicherheit aller. Weil es eine mitunter entscheidende Hemmschwelle weniger gibt, anderen im Ernstfall Hilfe zu leisten
Zusätzliche Info

Gruppen

Beste Kommentare
Hey, dieses Denunziationssystem ist echt Kacke, ich fand den Beitrag von der Preisjägerin witzig...
Bloß weil mal ein paar Leute einen Witz nicht verstehen, werden gleich die Beiträge gelöscht...
Bearbeitet von: "Art_Vandelay" 21. Februar
15 Kommentare
Ich helf den Tauben zählt das auch?
Ein Armutszeugnis, dass nichtmal Sportler durch die diversen Verbände zwangsversichert werden müssen. Gleiches gilt für alle ehrenamtliche Tätigkeiten.
Taya21. Februar

Ich helf den Tauben zählt das auch?


wieso nur den tauben?
spül doch einfach einen Sack Reis im Klo runter dann hilfst du auch den Ratten
-------
Hut ab vor allen Helfern!
Danke!
Bearbeitet von: "Martin_A." 21. Februar
Martin_A.21. Februar

wieso nur den tauben?spül doch einfach einen Sack Reis im Klo runter dann …wieso nur den tauben?spül doch einfach einen Sack Reis im Klo runter dann hilfst du auch den Ratten -------Hut ab vor allen Helfern!Danke!


Ich helf eh allen verletzen lebewesen die mir auf der strasse begegnen, meistens sinds aber Tauben. 🐦
preisjaegerin21. Februar

Na oida.Jetzt noch anderen helfen auch?Cold!



Ich wünsche dir das du mal keine Hilfe von "anderen" brauchst. Trotzdem guter Beitrag und Hut ab an alle die gerne und freiwillig ohne Gegenleistung helfen.
An wen konkret richtet sich das Angebot? Unterlassung von Hilfeleistung ist strafbar, von daher kann theoretisch jeder irgendwann in die Situation kommen etwas falsch zu machen. Also müsste jeder Wiener der 2 Hände und Füße hat so eine Versicherung abschließen. Dann stellt sich die Frage warum es eine solche Absicherung nicht österreichweit gibt.
Verfasser
dukester21. Februar

An wen konkret richtet sich das Angebot? Unterlassung von Hilfeleistung …An wen konkret richtet sich das Angebot? Unterlassung von Hilfeleistung ist strafbar, von daher kann theoretisch jeder irgendwann in die Situation kommen etwas falsch zu machen. Also müsste jeder Wiener der 2 Hände und Füße hat so eine Versicherung abschließen. Dann stellt sich die Frage warum es eine solche Absicherung nicht österreichweit gibt.


Jeder freiwillige Helfer sollte während er hilft, automatisch versichert sein. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit.
Hey, dieses Denunziationssystem ist echt Kacke, ich fand den Beitrag von der Preisjägerin witzig...
Bloß weil mal ein paar Leute einen Witz nicht verstehen, werden gleich die Beiträge gelöscht...
Bearbeitet von: "Art_Vandelay" 21. Februar
Ich versteh nicht ganz an wen sich dieses Angebot richtet. Also was muss man konkret machen (bzw. bei welcher Organisation muss man dabei sein/helfen) um das in Anspruch nehmen zu dürfen? Als größte freiwillige Institution fällt mir da die Feuerwehr ein, aber die wird ja in Wien meines Wissens nach komplett von beruflichen Kameraden abgedeckt. Ich nehm mal an, dass es auch bei diverseste Rettungsorganisationen für ihre freiwilligen Helfer eine Versicherung gibt, die im Einsatz- und Schadensfall wirkt.

Ist zumindest bei Feuerwehr und Rettung im Burgenland so, wäre bedenklich wenn es anderswo nicht auch so wäre
*dem gleichgestellt sind Personen, die dauerhaft in Wien berufstätig sind.


ich nehme an, wir sind alle dauerhaft / Vollzeit in Wien berufstätig. ?
Bearbeitet von: "thomaswien" 21. Februar
mal angemeldet! gilt nur bis Jahresende der Schutz

Vielen Dank für Ihr Interesse. Der Versicherungsschutz gilt mit dem auf den Tag der Eintragung folgenden Werktag. Bitte beachten Sie, dass der Versicherungsschutz automatisch mit Jahresende abläuft!
Patrick9621. Februar

Ich versteh nicht ganz an wen sich dieses Angebot richtet. Also was muss …Ich versteh nicht ganz an wen sich dieses Angebot richtet. Also was muss man konkret machen (bzw. bei welcher Organisation muss man dabei sein/helfen) um das in Anspruch nehmen zu dürfen? Als größte freiwillige Institution fällt mir da die Feuerwehr ein, aber die wird ja in Wien meines Wissens nach komplett von beruflichen Kameraden abgedeckt. Ich nehm mal an, dass es auch bei diverseste Rettungsorganisationen für ihre freiwilligen Helfer eine Versicherung gibt, die im Einsatz- und Schadensfall wirkt.Ist zumindest bei Feuerwehr und Rettung im Burgenland so, wäre bedenklich wenn es anderswo nicht auch so wäre


Naja, das muss man etwas weiter fassen, wobei ich mir nicht mal beim Rettungsdienst des Roten Kreuzes sicher bin, dass es eine Versicherung gibt.
Daneben gibt es aber noch viel mehr (jetzt mal wahllos herausgepickt): Besuchsdienste, Krisenintervention, Essensausgabe, Beratungen usw.

Generell ist es natürlich ein Wahnsinn, dass es da noch keine staatliche Absicherung gibt, aber wichtiger ist halt momentan, dass wir Pferderl in den Polizeidienst bekommen....
Robsi21. Februar

Naja, das muss man etwas weiter fassen, wobei ich mir nicht mal beim …Naja, das muss man etwas weiter fassen, wobei ich mir nicht mal beim Rettungsdienst des Roten Kreuzes sicher bin, dass es eine Versicherung gibt.Daneben gibt es aber noch viel mehr (jetzt mal wahllos herausgepickt): Besuchsdienste, Krisenintervention, Essensausgabe, Beratungen usw.Generell ist es natürlich ein Wahnsinn, dass es da noch keine staatliche Absicherung gibt, aber wichtiger ist halt momentan, dass wir Pferderl in den Polizeidienst bekommen....


Eigenverantwortung, Selbstbestimmtheit und -initiative firmiert bei mir nicht in der Kategorie "Wahnsinn".

Umso mehr nicht in Zeiten bereits partiell kollabierender Sozial(versicherungs)systeme.

Analysiert man die Ursachen, warum Krebspatienten (zu) lange auf MRT oder gar Therapie warten müssen, oder Patienten tagelang am 24h dauerbeleuchteten Gang liegen müssen oder 6000 Einwohnerstädte nur mehr 1 praktischen Kassen-Arzt haben (Wartezeit in der Grippeperiode wird in Tagen und nicht mehr in Stunden gemessen), so bemerkt man rasch: zuviele beziehen Leistungen aus einem System, in das immer weniger Personen einzahlen.

Vor diesem Hintergrund dem SV-System noch eine weitere Gratisleistung aufzulasten - das würden manche als "Wahnsinn" bezeichnen. Ich sehe das entspannter, liegt doch die Wurzel solcher Äusserungen in einem zuletzt wieder stärker medial kommuniziertem Weltbild, das massgeblich davon ausgeht, Lasten immer auf andere schieben zu können und den Einzelnen primär in der "Opferrolle" darstellt.

Zurück zum Versicherungsschutz: Haftpflichtschutz ist i.d.R. in der Haushaltsversicherung inkludiert.

BrauchbarenUnfallschutz gibts (je nach Beruf und Freizeitrisiko) ab etwa 15,- mtl. Fur Kinder ab ca 3,-. Und bei manchen ist die Tätigkeit als "Helfer" kostenlos mitversichert.
Versicherungssummen von 40.000,- klingt für Laien viel. Wer mit der Materie ein wenig vertraut ist, weiss: viel zu wenig, umso mehr, wenn erst ab 50% Dauerinvalidität geleistet wird.

Seriöser Unfall-Schutz bewegt sich in etwa bei der 10-fachen Summe aufwärts und muss ab 1% DI greifen.

Imho handelt es sich bei dem "Angebot" um einen PR-Gag & eine Adress-Sammel-Aktion unter dem Deckmantel des "sozialen" Engagements (einer ganz bestimmten Versicherung der ein gewisses Naheverhältnis zu einer politischen Partei nachgesagt wird).
Bearbeitet von: "Naschau" 22. Februar
Dein Kommentar
Avatar
@
    Text