[INFO] ÖAMTC Drohnen APP [IOS/Android]
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[INFO] ÖAMTC Drohnen APP [IOS/Android]

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eingestellt am 28. Nov 2017
Zusatzinfo aus der heute.at:

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Kein Deal, aber eine sehr sinnvolle APP für die zahlreichen Drohnen Deals hier bei uns auf Preisjäger!

Der ÖAMTC hat eine App herausgebracht wo ihr als Piloten mittels Karten Verbotszonen etc sehen könnt.

IOS -> itunes.apple.com/at/…t=8
Android -> play.google.com/sto…nen

Beschreibung:

Die neue ÖAMTC Drohnen-Info App informiert detailliert über die in Österreichzulässigen Fluggebiete von Drohnen der Klasse 2, Klasse 1 und Drohnen bis max. 79J Bewegungsenergie.Diese Klassen werden im LFG §24 beschrieben.

Anhand einer Kartenansicht wird je nach ausgewählter Drohnenklasse (Drohnenklassen 1 und 2 wählbar) dargestellt, welche Flugverbotszonen bzw. Zonen mit eingeschränkten Flugbedingungen sich im Umkreis des Drohnenpiloten befinden.

Bei Auswahl eines Punktes auf der Karte wird in Form eines Pop-ups die relevante Information zu diesem Punkt angezeigt. Diese Detailansicht liefert ausführliche Informationen über das ausgewählte Gebiet - z.B.: in welcher Flugverbotszone man sich befindet und welche weiteren Beschränkungen vorliegen.

Auch findet ihr hier weitere Infos zum Thema Drohnen -> oeamtc.at/the…en/

Bitte alle Vorschläge, Wünsche oder Korrekturen direkt an [email protected]oeamtc.at schicken.
Zusätzliche Info

Gruppen

17 Kommentare
Danke für die Info.

Es gibt eine Web-App für den PC auch: oeamtc.at/dro…te/
Bearbeitet von: "houllier" 28. Nov 2017
Heute auf im Radio gehört
Sind auch viele Modellflugplätze eingetragen manche leider mit falscher max. Höhenangabe aber besser als nix
Verfasser
NoI3ody28. Nov 2017

Sind auch viele Modellflugplätze eingetragen manche leider …Sind auch viele Modellflugplätze eingetragen manche leider mit falscher max. Höhenangabe aber besser als nix


können Sie ja nachbessern
NoI3ody28. Nov 2017

Sind auch viele Modellflugplätze eingetragen manche leider …Sind auch viele Modellflugplätze eingetragen manche leider mit falscher max. Höhenangabe aber besser als nix


Welche stimmen denn nicht?
Also das LFG (Luftfahrtgesetz) ist ja kompliziert, und ich bin kein Jurist, aber ich find es irgendwie ärgerlich, dass die Medien bzw. jetzt der ÖAMTC die Regelungen immer irgendwie interpretieren. Klar es wurde (also meines Wissens) in Österreich noch nichts ausjudiziert, aber es ist halt manches vorher schon anders gesagt worden.
Konkret gab es ja, als die DJI Spark rauskam seitens Austrocontrol die (inoffizielle) Bestätigung, dass <79 Joule erfüllt sind, solange man unter 30m (oder genauer wohl eher etwas darunter) bleibt. Jetzt auf einmal wird sowohl beim ÖAMTC als auch auf der Austrocontrol Seite 250g Abfluggewicht betont und die 79Joule nur in Klammer geschrieben als wenn es egal wäre.

Das zweite Problem ist, dass irgendwie die Unterscheidung zwischen der "luftfahrtrechtlichen Bewilligung" durch die Austrocontrol (also die man AFAIK für DJI Mavic, Phantom, GoPro Karma...braucht, wobei angeblich Drohnen ohne Kamera wieder bis <25kg unter 150m keine brauchen - beim "Spielzeug" also <79Joule soll dann die Kamera aber wieder egal sein ) die man - sofern nötig - im ganzen Staatsgebiet braucht und der "Bewilligung innerhalb Sicherheitszonen" wie z.B. Wien nicht so unterschieden wird, dass sich der normale Interessent gleich auskennt.

Gestern war in Wien Heute (und vlt. auch anderen ORF-Programmen) ein Bericht über die ÖAMTC App und hier wurde stark der Eindruck vermittelt, dass man nur in Verbotszonen eine Genehmigung braucht. Richtig ist, dass man in Verbotszonen (wie eben Wien, Flugplatznähe,...) keine Bewilligung für den Flug bekommt - außer es Besteht "ein öffentliches Interesse" - und diese Bewilligung gibts dann für einen bestimmten Flug, an einem genauen Tag und Zeitpunkt (wenn da das Wetter nicht passt muss man eine neue Bewilligung beantragen)... aber in diese Verlegenheit wird der Privatnutzer ohnehin nicht kommen. (Beitrag kann man hier die nächsten 6 Tage ansehen: tvthek.orf.at/pro…993 )

Somit zeigt einem diese APP eigentlich nur wo man ohnehin nie fliegen wird dürfen, ganz unabhängig davon ob meine Drohne nun auf der "unbebauten Wiese" - also Einsatzgebiet I (wo es nicht viel zu sehen gibt) fliegen darf oder nicht.
Bearbeitet von: "techman" 28. Nov 2017
kleiner Nachtrag - selber ORF, anderes Bundesland und schon ist das Thema wesentlich sinnvoller rübergebracht: tvthek.orf.at/pro…933
Auf der ÖAMTC-Website wird doch ausdrücklich darauf hingewiesen:

  • Kein Betrieb innerhalb von Kontroll- und Sicherheitszonen – damit wird der bis zum Erdboden reichende Luftraum in unmittelbaren Umgebung eines Flughafens, dessen Flugverkehr von einem Fluglotsen kontrolliert wird, bezeichnet
  • Kein Betrieb im Nahbereich von sonstigen Flugplätzen – auch Notarzhubschrauberstützpunkte sind Flugplätze
houllier28. Nov 2017

Auf der ÖAMTC-Website wird doch ausdrücklich darauf hingewiesen: Kein B …Auf der ÖAMTC-Website wird doch ausdrücklich darauf hingewiesen: Kein Betrieb innerhalb von Kontroll- und Sicherheitszonen – damit wird der bis zum Erdboden reichende Luftraum in unmittelbaren Umgebung eines Flughafens, dessen Flugverkehr von einem Fluglotsen kontrolliert wird, bezeichnetKein Betrieb im Nahbereich von sonstigen Flugplätzen – auch Notarzhubschrauberstützpunkte sind Flugplätze



Das mag sein - nur in der APP steht bei manchen S-Zonen dann wieder drin unter 250g und 30m wäre erlaubt - was falsch ist. Und dafür steht bei Modellflugplätzen teils eine falsche Info drin. Jedenfalls schön wenn auf das Thema hingewiesen wird, nur ärgerlich wenn man als Privatnutzer nicht mit wenig Aufwand gleich die richtigen Infos bekommt.
Verfasser
Wie wäre es mit Feedback direkt an den ÖAMTC? das wäre das sinnvollste...
Sparmoz28. Nov 2017

Wie wäre es mit Feedback direkt an den ÖAMTC? das wäre das sinnvollste...



Hast wohl recht - wobei es eben hier in unserer Community sicherlich einige gibt die es betrifft und somit die gleich abschätzen können wie viel die APP ihnen (aktuell) bringt oder nicht.
Bitte alle Vorschläge, Wünsche oder Korrekturen direkt an [email protected]oeamtc.at schicken.
Bearbeitet von: "houllier" 28. Nov 2017
houllier28. Nov 2017

Welche stimmen denn nicht?


MFC Kappel in Treibach/Althofen hat z.b. eine Bewilligung der Austro Control für 300m
techman28. Nov 2017

Also das LFG (Luftfahrtgesetz) ist ja kompliziert, und ich bin … Also das LFG (Luftfahrtgesetz) ist ja kompliziert, und ich bin kein Jurist, aber ich find es irgendwie ärgerlich, dass die Medien bzw. jetzt der ÖAMTC die Regelungen immer irgendwie interpretieren. Klar es wurde (also meines Wissens) in Österreich noch nichts ausjudiziert, aber es ist halt manches vorher schon anders gesagt worden.Konkret gab es ja, als die DJI Spark rauskam seitens Austrocontrol die (inoffizielle) Bestätigung, dass <79 Joule erfüllt sind, solange man unter 30m (oder genauer wohl eher etwas darunter) bleibt. Jetzt auf einmal wird sowohl beim ÖAMTC als auch auf der Austrocontrol Seite 250g Abfluggewicht betont und die 79Joule nur in Klammer geschrieben als wenn es egal wäre. Das zweite Problem ist, dass irgendwie die Unterscheidung zwischen der "luftfahrtrechtlichen Bewilligung" durch die Austrocontrol (also die man AFAIK für DJI Mavic, Phantom, GoPro Karma...braucht, wobei angeblich Drohnen ohne Kamera wieder bis <25kg unter 150m keine brauchen - beim "Spielzeug" also <79Joule soll dann die Kamera aber wieder egal sein ) die man - sofern nötig - im ganzen Staatsgebiet braucht und der "Bewilligung innerhalb Sicherheitszonen" wie z.B. Wien nicht so unterschieden wird, dass sich der normale Interessent gleich auskennt.Gestern war in Wien Heute (und vlt. auch anderen ORF-Programmen) ein Bericht über die ÖAMTC App und hier wurde stark der Eindruck vermittelt, dass man nur in Verbotszonen eine Genehmigung braucht. Richtig ist, dass man in Verbotszonen (wie eben Wien, Flugplatznähe,...) keine Bewilligung für den Flug bekommt - außer es Besteht "ein öffentliches Interesse" - und diese Bewilligung gibts dann für einen bestimmten Flug, an einem genauen Tag und Zeitpunkt (wenn da das Wetter nicht passt muss man eine neue Bewilligung beantragen)... aber in diese Verlegenheit wird der Privatnutzer ohnehin nicht kommen. (Beitrag kann man hier die nächsten 6 Tage ansehen: http://tvthek.orf.at/profile/Wien-heute/70018/Wien-Heute/13954947/Flugdrohnen-In-Wien-nur-mit-Genehmigung/14183993 ) Somit zeigt einem diese APP eigentlich nur wo man ohnehin nie fliegen wird dürfen, ganz unabhängig davon ob meine Drohne nun auf der "unbebauten Wiese" - also Einsatzgebiet I (wo es nicht viel zu sehen gibt) fliegen darf oder nicht.



Also im Faq auf der Austro Control steht folgendes

Wann benötige ich eine Betriebsbewilligung für mein Fluggerät?
Wird das Fluggerät

  • in einem Umkreis von mehr als 500 m oder
  • gegen Entgelt oder gewerblich oder
  • zu anderen Zwecken als ausschließlich zum Zwecke des Fluges selbst
betrieben, ist dafür eine Betriebsbewilligung der Austro Control GmbH erforderlich.
Für die Einordnung als unbemanntes Luftfahrzeug ist es ausreichend, dass eine dieser Alternativen vorliegt. Sobald daher eine Kamera an einem Fluggerät eingeschaltet ist und diese nicht dem Zweck des Fluges selbst dient (sobald Bilder abgespeichert werden / Fotos, Videos, etc. gemacht werden) ist eine Betriebsbewilligung erforderlich. Dies ist unabhängig davon, ob die Aufnahmen privater oder gewerblicher Natur sind.
Ausgenommen sind unbemannte Luftfahrzeuge mit einer maximalen Bewegungsenergie von bis zu 79 Joule gemäß § 24 LFG bis zu einer Höhe von max. 30 m über Grund.

sprich ich nehme keine Fotos/Videos auf mit meiner Mavic sondern es dient nur zum zweck des fluges, ergo keine Bewilligung nötig so wie ich es herauslese

Sprich der Abzockerverein Austro Control verlangt nur eine Betriebsbeswilligung das man Fotos/Videos speichern darf...
Bearbeitet von: "Mörtin" 28. Nov 2017
@p10driver - ja, also allgemein ist es sicher so, dass zum einen meist keiner fragt wenn du mit deiner Mavic fliegst bzw. halt deine Kamera aus ist.

Die Problematik (und das ist der Grund warum ich keine Mavic habe, obwohls sicher lustig wäre) mit der Betriebsbewilligung fängt eher dort an wenn man seine (natürlich schönen Aufnahmen in bebauten Gebiet) auf Facebook/YouTube mit anderen teilen möchte - oder auch nur mal unentgeltlich ein paar Aufnahmen vom Bauernhof eines Kumpels macht und der Falsche fühlt sich davon gestört.

Aber natürlich muss jeder entscheiden wie viel Risiko einem der Spaß wert ist. Ich verstehe voll, dass es Regeln braucht (ist auch wichtig für die Sicherheit) nur ist es einfacher ein Auto anzumelden als eine Mavic, bzw. rennt man beim Auto nicht jährlich der AustroControl hinterher und manches ist halt recht willkürlich bestimmt.

Wichtig finde ich halt, wenn man fliegen will, dass man eine Haftpflichtversicherung hat die Zahlt falls etwas gröbstens Schiefgeht und dass man eben nicht über Menschen und eben in gefährdeten Bereichen fliegt.
techman28. Nov 2017

@p10driver - ja, also allgemein ist es sicher so, dass zum einen meist …@p10driver - ja, also allgemein ist es sicher so, dass zum einen meist keiner fragt wenn du mit deiner Mavic fliegst bzw. halt deine Kamera aus ist.Die Problematik (und das ist der Grund warum ich keine Mavic habe, obwohls sicher lustig wäre) mit der Betriebsbewilligung fängt eher dort an wenn man seine (natürlich schönen Aufnahmen in bebauten Gebiet) auf Facebook/YouTube mit anderen teilen möchte - oder auch nur mal unentgeltlich ein paar Aufnahmen vom Bauernhof eines Kumpels macht und der Falsche fühlt sich davon gestört.Aber natürlich muss jeder entscheiden wie viel Risiko einem der Spaß wert ist. Ich verstehe voll, dass es Regeln braucht (ist auch wichtig für die Sicherheit) nur ist es einfacher ein Auto anzumelden als eine Mavic, bzw. rennt man beim Auto nicht jährlich der AustroControl hinterher und manches ist halt recht willkürlich bestimmt. Wichtig finde ich halt, wenn man fliegen will, dass man eine Haftpflichtversicherung hat die Zahlt falls etwas gröbstens Schiefgeht und dass man eben nicht über Menschen und eben in gefährdeten Bereichen fliegt.


Ja ist eh in Ordnung Regeln zu führen aber diese geldmacherei seitens Austro Control ist lächerlich. Denn diese besagt ja, nur fürs Filmen musst du zahlen. Und ich Stelle keine Fotos ins Internet. Somit ich weiß ich mache nie Fotos oder Videos somit brauche ich keine Bewilligung bis zu 500m
techman28. Nov 2017

Also das LFG (Luftfahrtgesetz) ist ja kompliziert, und ich bin … Also das LFG (Luftfahrtgesetz) ist ja kompliziert, und ich bin kein Jurist, aber ich find es irgendwie ärgerlich, dass die Medien bzw. jetzt der ÖAMTC die Regelungen immer irgendwie interpretieren. Klar es wurde (also meines Wissens) in Österreich noch nichts ausjudiziert, aber es ist halt manches vorher schon anders gesagt worden.Konkret gab es ja, als die DJI Spark rauskam seitens Austrocontrol die (inoffizielle) Bestätigung, dass <79 Joule erfüllt sind, solange man unter 30m (oder genauer wohl eher etwas darunter) bleibt. Jetzt auf einmal wird sowohl beim ÖAMTC als auch auf der Austrocontrol Seite 250g Abfluggewicht betont und die 79Joule nur in Klammer geschrieben als wenn es egal wäre. Das zweite Problem ist, dass irgendwie die Unterscheidung zwischen der "luftfahrtrechtlichen Bewilligung" durch die Austrocontrol (also die man AFAIK für DJI Mavic, Phantom, GoPro Karma...braucht, wobei angeblich Drohnen ohne Kamera wieder bis <25kg unter 150m keine brauchen - beim "Spielzeug" also <79Joule soll dann die Kamera aber wieder egal sein ) die man - sofern nötig - im ganzen Staatsgebiet braucht und der "Bewilligung innerhalb Sicherheitszonen" wie z.B. Wien nicht so unterschieden wird, dass sich der normale Interessent gleich auskennt.Gestern war in Wien Heute (und vlt. auch anderen ORF-Programmen) ein Bericht über die ÖAMTC App und hier wurde stark der Eindruck vermittelt, dass man nur in Verbotszonen eine Genehmigung braucht. Richtig ist, dass man in Verbotszonen (wie eben Wien, Flugplatznähe,...) keine Bewilligung für den Flug bekommt - außer es Besteht "ein öffentliches Interesse" - und diese Bewilligung gibts dann für einen bestimmten Flug, an einem genauen Tag und Zeitpunkt (wenn da das Wetter nicht passt muss man eine neue Bewilligung beantragen)... aber in diese Verlegenheit wird der Privatnutzer ohnehin nicht kommen. (Beitrag kann man hier die nächsten 6 Tage ansehen: http://tvthek.orf.at/profile/Wien-heute/70018/Wien-Heute/13954947/Flugdrohnen-In-Wien-nur-mit-Genehmigung/14183993 ) Somit zeigt einem diese APP eigentlich nur wo man ohnehin nie fliegen wird dürfen, ganz unabhängig davon ob meine Drohne nun auf der "unbebauten Wiese" - also Einsatzgebiet I (wo es nicht viel zu sehen gibt) fliegen darf oder nicht.


Das hört sich nicht gut an ;/ , ich habe mir im Sommer ein Quadcopter gegönnt und bin bis jetzt nur im Ausland damit geflogen wo keine dicht Besiedelten plätze gibt und ich habe einmal eine Öffendliche frage an Austrocontrol ziheschickt aber bis heute habe och keine Antwort bekommen , also heist es für mich ich darf mit meinem spielzeug quadcopter mit einer kamera nicht einmal in Wien fliegen? Das wäre ein großes Problem , da ich viele hobbymäßige Aufnahmen machen wollte .....
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