Live in Concert! Eagles, U2, Rolling Stones, John Fogerty, The Who, Coldplay, ELO, Carole King zum Streamen oder Downloaden
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eingestellt am 17. AugBearbeitet von:"WizardofSonic"
Eagles Hell Freezes Over
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"Nur wenn die Hölle zufriert,spielen wir wieder zusammen", sagt Sänger und Schlagzeuger Don Henley 1980 nach dem Ende der Eagles. Zusammen mit Glenn Frey, Don Felder, Joe Walsh und Timothy B. Schmit, springt Henley über seinen Schatten - und das Comeback gelingt.

Sag niemal nie

Nicht zuletzt wegen der atemberaubenden Akustik-Fassung des Welthits "Hotel California", hält sich das Album zwei Wochen auf Platz 1 der amerikanischen Hitparade und wird allein in den USA neunmillionenfach verkauft.
"Wir haben uns ja nie aufgelöst", scherzt der 2016 verstorbene Glenn Frey während der Aufzeichnung, "wir haben uns nur einen 14-jährigen Urlaub gegönnt."
Auch Glenn Frey hatte zuvor nicht an eine Wiedervereinigung geglaubt. Ein "Recycling der alten Hits wie es die Beach Boys machen, um zu einem Museum zu werden" sei nicht seine Sache, sagt er 1982 dem "People Magazin", und er fährt fort: "EineEagles-Tour unter dem Motto 'Verlorene Jugend & Gier' wird es nicht geben." Doch die Zeit heilt alle Wunden, die Eagles spielen zwei Unplugged-Shows vor Publikum und veröffentlichen das Ergebnis auf "Hell Freezes Over". Die sich anschließende Tournee mit 160 Konzerten dauert drei Jahre und wird eine der erfolgreichsten Unternehmungen der Popgeschichte.


U2: eXPERIENCE Live - Berlin
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Am 13. November 2018 hebt sich der Vorhang zum Finale: U2 beenden in Berlin ihre "eXPERIENCE + iNNOCENCE"-Tour nach 60 Konzerten in Amerika, Kanada und Europa mit knapp einer Million Besuchern.

Als die Tour Europa erreicht, schreibt Bono in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", "dass er die Europäische Union unterstützen wird und in jedem Konzert die Europäische Flagge schwenken wird." Am 31. August und 1. September 2018 spielen U2 in Berlin, doch am zweiten Abend muss Sänger Bono das Konzert nach fünf Songs abbrechen: Er hat seine Stimme verloren und verspricht, das Konzert zu wiederholen. Es wird der 13. November.

Die Kritiker bewerten die Tour positiv. Jennifer O'Brien von der "Times"
gefällt, dass die Band für Toleranz eintritt und das politische Klima anklagt. Dave Egan schreibt im "Irish Independent" von der "mutigsten, kraftvollsten und überhaupt zornigsten Performance, die U2 je geliefert haben." Und Roy Trasskin schreibt in "Variety", dass sich U2 nicht auf die Nostalgie verlassen haben und viele Songs der letzten beiden Alben spielen.

Die "Nashville Scene" vergleicht die U2-Konzerte mit Filmen von Steven Spielberg als
"Star-Wars-Sized Events of Rock", und Dave Simpson vom "The Guardian" schreibt: "Es ist nicht unbedingt ihre beste Show, aber mit Sicherheit
ihre Menschlichste.


John Fogerty: My 50 Year Trip - Live at Red Rocks
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Am 20. Juni 2019 feiert John Fogerty im Red-Rocks-Amphitheater Geburtstag: 50 Jahre Woodstock und 50 Jahre Hits wie "Proud Mary", "Bad Moon Rising" und "Who'll Stop the Rain", alle von 1969.

Nur fünf Jahre dauert die Erfolgsgeschichte von John Fogerty und Creedence Clearwater Revival. Im Dezember 1967 ist der Name gefunden, 1968 feiert die Band mit Songs wie "Suzie Q." und "I Put a Spell on You" erste Erfolge und spielt 1969 auf dem Woodstock-Festival. Ihre Musik ist der "Swamp-Rock", einer Mischung aus Blues, Folk, Rock 'n' Roll und Cajun-Musik, die klingt, als ob die Band aus Louisiana und nicht aus Kalifornien stammt. Leider erscheint der Auftritt von CCR weder auf der Woodstock-Platte noch im Woodstock-Film: Fogerty findet den Auftritt, der nachts um 3.00 Uhr stattfindet, zu schlecht, um veröffentlicht zu werden. Erst im August 2019 erscheint der legendäre Auftritt zum ersten Mal vollständig auf Tonträgern.

Mit dem Hit "Fortuante Son" werden CCR im November 1969 politisch: Gegenstand der Verachtung ist der "rücksichtlose Wohlhabende", der die Macht für seine Zwecke ausnutzt. Ein klarer Verweis auf den Vietnamkrieg und die Möglichkeit, sich dem
Kriegsdienst durch einen reichen Vater zu entziehen. Mit "Looking Out My Back Door" erreichen CCR im Sommer 1970 den Höhepunkt ihrer Karriere und schaffen im Dezember 1970 mit "Hey Tonight" einen Nummer-eins-Hit in Deutschland. Doch in der Band gärt es: John Fogerty ist inzwischen der alleinige Song-Lieferant, und sein Bruder Tom scheidet im Februar 1971 aus der Band aus. Im Juli 1972 lösen sich CCR auf, John Fogerty startet seine Solokarriere, schreibt 1975 den Hit "Rockin' All Over the World", der zwei Jahre später durch Status Quo zum Welterfolg wird, und steht 2019 mit 74 Jahren auf der Bühne des Red-Rocks-Amphitheaters.

Die Kritiker sind begeistert. Die lokale Zeitung "Denver Westword" schreibt: "Wenn sie ein Fan amerikanischer Musik sind, dann sind sie ein Fan von CreedenceClearwater Revival. Die pure Kraft und Authentizität von Fogertys Songwriting, Gesang und oftmals unterschätztem Gitarrenspiel kann nur als zeitlos bezeichnet werden." Ein schwedischer Kritiker schreibt: "Fogerty zählt heute zu einer raren Spezies an Künstlern, die auf der Bühne mit über 70 Jahren besser sind als vor 20 Jahren."


The Rolling Stones: Havana Moon
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2016 schreiben die Stones Musikgeschichte: Vor 450 000 Fans spielen die Musiker bei Vollmond und freiem Eintritt in Havana als Zeichen der kulturellen Öffnung.

Die Zeiten ändern sich Die Rolling Stones spielen sich am 25. März 2016 gut gelaunt durch ein Best of-Programm und werden begleitet von Backgroundsängerin Sasha Allen, dem Langzeit-Bassisten Darryl Jones, Chuck Leavell und Matt Clifford am Keyboard, dem Background-Sänger und Percussionisten Bernard Fowler und den beiden Saxophonisten Tim Ries und Karl Denson. Früher war die Musik der Rolling
Stones auf Kuba verboten, jetzt läutet die Band musikalisch den politischen Frühling ein. "Die Zeiten ändern sich", sagt Mick Jagger im Hinblick auf die 60er Jahre, als Kuba und die Stones als gefährlich galten.

In Havanna überzeugt die Bandwie auch bei ihrem Auftritt 2013 im Hyde Park mit einer "starken Show, solidem Handwerk und starken Songs", schreibt das britische Netzmagazin Uncut. Der politische Hintergrund macht aus Havanna Moon mehr als nur einen weiteren Konzertfilm. "Die Stones können Dinge machen, die
Regierungen nicht machen können. Wir können die Leute auf einem anderen
Weg erreichen, ohne amtlich sein zu müssen", bringt es Keith Richards auf den Punkt und die internationale Presse schreibt: "Umwerfende Performance" (New York Times), "Das war kein normales Konzert" (Rolling Stone), "Habe noch nie etwas Vergleichbares gesehen" (Mirror), "Episch, sie haben Geschichte geschrieben" (Telegraph).


The Who: Live at Kilburn
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Im Dezember 1977 filmen 35mm-Kameras The Who für den Jeff-Stein-Film "The Kids Are All Right" in Kilburn. Nur zwei Ausschnitte landen im Film, der Rest bleibt bis 2008 unveröffentlicht.

Am 7. September 1978, nur wenige Monate nach dem Auftritt in Kilburn, stirbt Schlagzeuger Keith Moon. Der geniale Witzbold der Band, der zusammen mit Gitarrist Pete Townshend für Exzesse zuständig ist, etabliert das Schlagzeug als Solo-Instrument in der Rockmusik. Gefürchtet als "Moon the Loon" - "Moon, der Irre" -, zerlegt er unter Drogen und Alkohol stehend Hotel- und Wohnungseinrichtungen und ganz viele Drumsets. Um vom Alkohol wegzukommen, nimmt er ein verordnetes Beruhigungsmittel ein und vergreift sich am 7. September 1978 in der Dosis. 2004 wird er vom britischen Musikmagazin "Q" zum "größten Rowdy der Rockmusik" gewählt, und der "Rolling Stone" setzt Moon im Jahr 2016 auf Platz zwei der 100 besten Schlagzeuger der Welt, hinter John Bonham von Led Zeppelin und vor Ginger Baker von Cream.

Ein magisches Konzert

2002 wird das Konzert-Material entdeckt. Es sind die letzten Liveaufnahmen des originalen Line ups der Band. Während die PR-Abteilung vom "Heiligen Gral" spricht, kursiert das Gerücht von einem schlechten Auftritt, der komplett wiederholt wurde. Sicher ist, dass die Band am Anfang noch nicht ganz warm gespielt ist, aber spätestens ab "Baba O'Riley" wird Kilburn zu einem magischen Konzert. Gitarrist Pete Townshend bearbeitet mit Windmühlenarmen seine Les Paul, Sänger Roger Daltrey ist mit Löwenmähne und knappem Shirt über dem muskulösen Oberkörper der mikrofonwirbelnde optische Mittelpunkt, während Bassist John Entwistle den Songs das virtuose Fundament verleiht und Schlagzeuger Keith Moon sein kreatives Drumming auslebt - und nebenbei den genervten Townshend
aufzieht.


Jeff Lynne's ELO: Wembley or Bust
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Im Juni 2017 begeistert Jeff Lynne das ausverkaufte Wembley Stadium in London mit seinem Electric Light Orchestra und Hits auf einer futuristischen Bühne unter einem leuchtenden Raumschiff.

60000 Zuschauer feiern den in Birmingham geborenen 69-jährigen Musiker,
der 1971 das Electric Light Orchestra gründet. Sein Ziel ist es "dort weiterzumachen, wo die Beatles mit "I Am the Walrus" aufhörten: Er vereint klassische Musik und Unterhaltungsmusik.

1972 hat Jeff Lynne mit "0538 Overture“ seinen ersten UK-Top-10-Hit, macht sich später als Produzent einen Namen und gründet 1988 zusammen mit George Harrison, Bob Dylan, Tom Petty und Roy Orbison die Supergruppe „Traveling Wilburys“.

Im September 2014 steht Jeff Lynne nach 28 Jahren wieder live auf einer Bühne: Im Londoner Hyde Park bereiten ihm 50 000 Fans ein triumphales Comeback. 2015 folgen sein neues Album „Alone in the Universe“ und im Juni 2017 sein großer Auftritt im Wembley Stadium - natürlich mit Sonnenbrille, die er oftmalsauch innerhalb von Gebäuden trägt. Seit 2014 trägt Jeff Lynne die Ehrendoktorwürde der Birmingham City University.


Coldplay: Live
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2011 und 2012 gehen Coldplay auf ihre "Mylo Xyloto Tour". Regisseur Paul Dugdale begleitet sie nach Paris, Glastonbury und Montreal und präsentiert 2012 seinen atemberaubenden Konzertfilm.

Ein wesentliches Gestaltungsmittel der Konzerte ist das Xyloband, ein Stoff-Armband, das mit LEDs und einem Funkempfänger bestückt ist. Die LEDs im Armband werden von einer Software gesteuert und ermöglichen das Blinken im Takt des jeweiligen Songs.

Während die Bänder 2012 noch einfarbig leuchten, benutzen Coldplay seit 2016 RGB-Xylobänder, die ihre Farbe wechseln können. Erfinder Jason Regler hat die Idee zu einem solchen Band während eines Coldplay-Konzerts. Die "Washington Post" beschreibt den Effekt als "Psychedelikatesse von sich bewegenden, vielfarbigen Lichtern."

Beate Wild schreibt in der "Süddeutschen Zeitung": "Ganz egal, was man von der Band und ihren Songs halten mag – in einem vollen Stadion kann man sich der Magie der Balladen, der gut inszenierten Lichtshow und der Gefühlsduselei kaum entziehen. Coldplay sind Meister der Bühnenshow.


Carole King: Tapestry - Live
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Am 3. Juli 2016 gibt die amerikanische Singer-Songwriterin Carole King ein Konzert vor 65.000 Fans im Hyde Park. Im Mittelpunkt steht das Album "Tapestry", 45 Jahre nach dem Erscheinen.

1971 erscheint "Tapestry“, eines der erfolgreichsten Alben der Popgeschichte mit Evergreens wie "You´ve Got a Friend", "It's Too Late" und "Natural Woman". Mit vier Grammys ausgezeichnet, verkauft sich das Album zwischen Blues, Soul und Jazz über 25 Millionen Mal.

Auf "Tapestry" erzählt die 1942 in Manhattan, New York, geborene Künstlerin vom Ankommen in einem neuen Jahrzehnt nach den turbulenten Sechzigern. Es geht um den Abschied von der Jugend, um zerbrochene Lieben, um Zweifel und Enttäuschungen.

Carole King trifft mit ihrer Sehnsucht nach Geborgenheit, nach Sicherheit, nach jemandem, auf den man sich verlassen kann, den Nerv der Zeit. Im Rahmen ihres Konzerts in London feiert Carole King den 45. Jahrestag des Erscheinens ihres wegbereitenden Albums und wird unter anderen von Gitarrist Danny Kortchmar begleitet, der schon auf dem Originalalbum mitgespielt hat.


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5 Kommentare
Von denen hätt ich lieber ein ganzes Konzert....
Schrottwaren18/08/2020 06:54

Von denen hätt ich lieber ein ganzes Konzert....[Video]


Puh, ich glaub das wird schwer da was offizielles aufzutreiben, Stammen aus den Niederlanden mal schauen
WizardofSonic18/08/2020 09:05

Puh, ich glaub das wird schwer da was offizielles aufzutreiben, Stammen …Puh, ich glaub das wird schwer da was offizielles aufzutreiben, Stammen aus den Niederlanden mal schauen


Das wär cool
Hab das Abschlusskonzert der Japanischen Kampfhörspiele gottseidank noch von Youtube gezogen bevor es entfernt wurde ^^
DAS ist Musik.
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