Urteil gegen Hutchison Drei: Geld zurück für Betroffene
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Urteil gegen Hutchison Drei: Geld zurück für Betroffene

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eingestellt am 7. Jun
Die Arbeiterkammer hat gegen die Erhöhung der "4 IMMER..."-Tarife von Drei erfolgreich geklagt. Mit dem Musterbrief (Link) könnt ihr euer Geld zurückholen! arbeiterkammer.at/ber…tml

Beste Kommentare

Drei ist halt nicht mehr First sondern Dreist

Redaktion

preisjaegerinvor 21 m

Aber wenn sie schon von Drei weg sind,dann haben sie ja alles …Aber wenn sie schon von Drei weg sind,dann haben sie ja alles akzeptiert.Die können doch nicht rückwirkend was fordern.Doch?


Wenn man seinerzeit von der außerordentlichen Kündigung Gebrauch gemacht hat, dann selbstredend nicht, dann ist einem ja auch kein Schaden (durch die spätere Mehrzahlung) entstanden. Hat man hingegen die Erhöhung seinerzeit akzeptiert, entsprechend ab Inkrafttretung der Vertragsänderung mehr gezahlt und später dann (aus einem anderen Grund ordentlich) gekündigt, so gebührt einem natürlich die Erstattung des bis dahin zuviel bezahlten
22 Kommentare

Redaktion

Geil Danke fürs Teilen

Eigentlich eine Frechheit dass man erst einen Brief an die schicken muss, um das Geld zurück zu bekommen.

Wollte uns Drei wieder abziehen die Gauner

HAHA GEIL :-) A1 traf es ja auch einmal mit "ein Leben lang"...hihi

Und wie schaut es mit denjenigen aus, die den Tarif schon längst gekündigt haben und/oder zu einem anderen Anbieter gewechselt sind?

wheyproteinvor 14 m

Und wie schaut es mit denjenigen aus, die den Tarif schon längst gekündigt …Und wie schaut es mit denjenigen aus, die den Tarif schon längst gekündigt haben und/oder zu einem anderen Anbieter gewechselt sind?


Hast du vom Sonderkündigungsrechte Gebrauch gemacht? Dann ist kein Schaden in dem Sinn entstanden.

unseen_unsungvor 29 m

Hast du vom Sonderkündigungsrechte Gebrauch gemacht? Dann ist kein Schaden …Hast du vom Sonderkündigungsrechte Gebrauch gemacht? Dann ist kein Schaden in dem Sinn entstanden.



Bin nicht betroffen, würde mich nur interessieren. Meine diejenigen, die die Preiserhöhung hingenommen haben und danach den Anbieter gewechselt haben, also keine Sonderkündigung.

Hab damals mal bei Drei gearbeitet.
Den Tarif hatte schon damals kaum jemand und die meisten dürften nach der Erhöhung oder seit 2014 gewechselt haben.
Das betrifft also maximal eine Hand voll ältere Leute und die bekommen das vermutlich nicht mal mit...

Vom Kundenservice her ist Drei echt eine Frechheit sondergleichen!

Drei ist halt nicht mehr First sondern Dreist

wheyproteinvor 2 h, 40 m

Bin nicht betroffen, würde mich nur interessieren. Meine diejenigen, die …Bin nicht betroffen, würde mich nur interessieren. Meine diejenigen, die die Preiserhöhung hingenommen haben und danach den Anbieter gewechselt haben, also keine Sonderkündigung.

Was soll damit sein?Wenns weg sind von Drei sinds weg.Punkt.Enter.
Das interessiert dann Drei nicht mehr.

Redaktion

preisjaegerinvor 23 m

Was soll damit sein?Wenns weg sind von Drei sinds weg.Punkt.Enter.Das …Was soll damit sein?Wenns weg sind von Drei sinds weg.Punkt.Enter.Das interessiert dann Drei nicht mehr.


Das stimmt so glücklicherweise nicht. Ist nicht verjährt, man hat natürlich denselben Schadenersatzanspruch für zuviel bezahlte Entgelte auch wenn man zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr Kunde ist.

Petervor 54 m

Das stimmt so glücklicherweise nicht. Ist nicht verjährt, man hat n …Das stimmt so glücklicherweise nicht. Ist nicht verjährt, man hat natürlich denselben Schadenersatzanspruch für zuviel bezahlte Entgelte auch wenn man zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr Kunde ist.

Aber wenn sie schon von Drei weg sind,dann haben sie ja alles akzeptiert.Die können doch nicht rückwirkend was fordern.Doch?

Redaktion

preisjaegerinvor 21 m

Aber wenn sie schon von Drei weg sind,dann haben sie ja alles …Aber wenn sie schon von Drei weg sind,dann haben sie ja alles akzeptiert.Die können doch nicht rückwirkend was fordern.Doch?


Wenn man seinerzeit von der außerordentlichen Kündigung Gebrauch gemacht hat, dann selbstredend nicht, dann ist einem ja auch kein Schaden (durch die spätere Mehrzahlung) entstanden. Hat man hingegen die Erhöhung seinerzeit akzeptiert, entsprechend ab Inkrafttretung der Vertragsänderung mehr gezahlt und später dann (aus einem anderen Grund ordentlich) gekündigt, so gebührt einem natürlich die Erstattung des bis dahin zuviel bezahlten

Petervor 1 h, 12 m

Wenn man seinerzeit von der außerordentlichen Kündigung Gebrauch gemacht h …Wenn man seinerzeit von der außerordentlichen Kündigung Gebrauch gemacht hat, dann selbstredend nicht, dann ist einem ja auch kein Schaden (durch die spätere Mehrzahlung) entstanden. Hat man hingegen die Erhöhung seinerzeit akzeptiert, entsprechend ab Inkrafttretung der Vertragsänderung mehr gezahlt und später dann (aus einem anderen Grund ordentlich) gekündigt, so gebührt einem natürlich die Erstattung des bis dahin zuviel bezahlten

Achso ja.So stimmt das natürlich.

unseen_unsungvor 6 h, 41 m

Hast du vom Sonderkündigungsrechte Gebrauch gemacht? Dann ist kein Schaden …Hast du vom Sonderkündigungsrechte Gebrauch gemacht? Dann ist kein Schaden in dem Sinn entstanden.


Das ist nicht richtig. Aufgrund der Ankündigung der rechtlich unzulässigen Preiserhöhung haben Betroffene den Tarif gekündigt und sind auf einen evtl. teureren Tarif gewechselt. Sie hätten den alten Tarif ohne Preiserhöhung behalten können. Dadurch kann ein finanzieller Nachteil entstanden sein und 3 wäre zu Schadenersatz verpflichtet.

Mick232vor 11 h, 44 m

Das ist nicht richtig. Aufgrund der Ankündigung der rechtlich unzulässigen …Das ist nicht richtig. Aufgrund der Ankündigung der rechtlich unzulässigen Preiserhöhung haben Betroffene den Tarif gekündigt und sind auf einen evtl. teureren Tarif gewechselt. Sie hätten den alten Tarif ohne Preiserhöhung behalten können. Dadurch kann ein finanzieller Nachteil entstanden sein und 3 wäre zu Schadenersatz verpflichtet.


In dem Fall hätte man auf das Urteil warten und den Tarif teurer bezahlen müssen.
Bearbeitet von: "unseen_unsung" 8. Juni

Mick232vor 12 h, 32 m

Das ist nicht richtig. Aufgrund der Ankündigung der rechtlich unzulässigen …Das ist nicht richtig. Aufgrund der Ankündigung der rechtlich unzulässigen Preiserhöhung haben Betroffene den Tarif gekündigt und sind auf einen evtl. teureren Tarif gewechselt. Sie hätten den alten Tarif ohne Preiserhöhung behalten können. Dadurch kann ein finanzieller Nachteil entstanden sein und 3 wäre zu Schadenersatz verpflichtet.


Hätte, hätte Fahrradkette.

Finanzieller Nachteil ist entstanden oder nicht. Keiner zwingt einen zum Wechsel oder woanders ein Angebot zu unterschreiben.
Direkter Schaden der dir durch 3 zugesetzt wurde wird dir erstattet. Bist du dabei geblieben um das Ergebnis abzuwarten, hast du diesen Vertrag wieder zu den Konditionen. Hast DU stattdessen eine rechtswirksame Kündigung ausgesprochen hast du dich damit von allen weiteren (positiven wie negativen) Ergebnissen ausgeschlossen.


Redaktion

unseen_unsungvor 50 m

In dem Fall hätte man auf das Urteil warten und den Tarif teurer bezahlen …In dem Fall hätte man auf das Urteil warten und den Tarif teurer bezahlen müssen.


Jain, er hat nicht unrecht, allerdings ergibt sich aus dieser Konstellation das nächste Problem: Beweisbarkeit und Schaden-Berechnung. Man müsste natürlich zunächst den Beweis antreten, dass man nur/auch ob der Erhöhung gekündigt hat, gelingt das, muss man am Ende vorrechnen, wie hoch der finanzielle Schaden beim neuen Tarif war - was in der Praxis vmtl schwierig, weil sowohl Preis- als auch Leistung des neues Tarifs anders sein wird. Aber in der Theorie hat er jedenfalls recht.
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