eingestellt am 24. Okt 2022 (eingestellt vor 17 h, 8 m)
Die jö Bonus Club Mitglieder sind Ziel einer Attacke von Cyberbetrügern. Im Zuge des kontinuierlichen Monitorings hat der jö Bonus Club festgestellt, dass mit zuvor aus anderen Quellen gestohlenen Passwörtern versucht wurde, sich in Kundenkonten einzuloggen.

Bisher bekannt sind 15 Fälle, in denen jö Bonuspunkte missbräuchlich verwendet wurden. Der Schaden beträgt nach aktuellem Stand insgesamt einige hundert Euro. Weiters besteht aus heutiger Sicht der Verdacht, dass die Betrüger versucht haben, sich in rund 12.000 Kundenkonten (von mehr als 4,3 Millionen Konten) einzuloggen. Der Grund: Diese jö Kund:innen hatten offenbar für ihr jö Konto ein Passwort eingegeben, das sie auch anderswo verwenden und das dort gestohlen wurde.

Der jö Bonus Club hat daher als Vorsichtsmaßnahme für alle Kunden sämtliche online-Transaktionen vorerst gestoppt. Das betrifft alle jö Partnerunternehmen, die einen online-Shop betreiben, bei dem jö Bonuspunkte eingelöst werden könnten.
Im Detail: Bis auf weiteres können online keine jö Bonuspunkte gesammelt und auch keine jö Promotionen in den online Shops der jö Partner eingelöst werden. Nicht davon betroffen ist die Nutzung in der Filialen der jö Partnerunternehmen.

Die Behörden wurden umgehend in Kenntnis gesetzt. Auch sämtliche jö Kundinnen und Kunden und Partner wurden informiert.

Die IT- und Sicherheitsexperten des jö Bonus Club arbeiten mit Hochdruck daran, den Sachverhalt lückenlos zu klären und weiteren Schaden zum Schutz der Kunden abzuwenden. Noch ist nicht absehbar, wann online-Transaktionen wieder in vollem Umfang möglich sein werden.
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4 Kommentare

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    Sag Nö zu Jö
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    Geht auch ganz ohne Cyber Attacken: Beim Billa kann ich seit einer Ewigkeit keine Jö Punkte online sammeln, weil mein Jö Konto nicht mit dem Billa Shop verknüpft werden kann. Billa sagt, es liegt am Jö Konto, Jö sagt, es liegt an Billa. Bei allen anderen geht's aber (zB Pagro oder Libro).
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    Wusste schon warum ich die Karte nicht haben wollte

    (bearbeitet)
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    Es gehören einfach mehr Info Deals als Schnäppchen Deals!
    Wir wollen hier investigativen Journalismus! Wer braucht schon Schnäppchen.
    Hier noch ein Info Deal:

    Der Tech-Konzern Apple hat Preiserhöhungen für zahlreiche seiner Dienste bekanntgegeben, darunter auch das vor nunmehr dreieinhalb Jahren gestartete AppleTV+. Pro Monat wurden hierfür bis dato 4,99 Euro fällig – ein im Vergleich mit Netflix, Disney+ und anderen Anbietern günstiger Preis, der aber auch der eher geringeren Auswahl zur Verfügung stehender Stoffe geschuldet ist. Fortan sollen Kundinnen und Kunden monatlich aber 6,99 Euro bezahlen, um Zugang zum Streamingdienst zu erhalten. Apple begründete die Preissteigerung damit, dass bisher sehr günstige Einstiegspreise gegolten hätten.

    Wer den Streamingdienst im Jahresabo bezieht, muss 20 Euro mehr berappen, künftig wird das Jahresabo also 69 Euro kosten. Tiefer in die Tasche greifen muss man auch bei anderen Diensten von Apple. So verteuert sich Apple Music etwa um einen Euro auf 10,99 Euro (für Studentinnen und Studenten bleibt es bei knapp sechs Euro). Das Jahresabo wird zehn Euro teurer und kostet fortan 109 Euro. Familien zahlen pro Monat künftig 16,99 Euro statt 14,99 Euro
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