Probleme mit Bankeinzug bei Amazon Prime?

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eingestellt am 2. Nov
Hi! Bei manchen Artikeln akzeptiert Amazon zurzeit meinen Bankeinzug nicht. Gibt es andere die Probleme damit haben? Danke, lg Maria
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11 Kommentare
Ja, habe ich immer wieder. Wenn ich eine andere Zahlungsart eingebe und dann zurück gehe, dann geht es noch wieder und wird wieder akzeptiert.
interessant. hatte damit noch nie probleme bisher...
Das ist die verpfuschte KI die ziemlich wahllos verdächtige Bestellungen blockiert. Mit Kreditkarte bezahlt gehen sie durch. Support kann damit angeblich nichts machen, rät aber, dass eine einmalige Gutschein-Zahlung die KI wieder besänftigt.
Hatte ich auch letztens
Würde zu einer Visa/Maestro raten, kostet ja nix:

* Bankomatkarte der Sparkasse ist eine Maestro die du auch online verwenden kannst
* Revolut Visa debit (gratis)
* N26 Maestro debit (gratis)


Hatte dieselben Probleme wie du, aber seitdem ich eine Kreditkarte verwende nicht mehr.
Sie zwingen uns damit eindeutig Amazon Gutscheine einzulösen, siehe sobald mehrere 5,- Wiedergutmachungsgutschein beanspruchten wurde es gedrosselt bzw. Lieferzeit verlängert, oft denk ich mir die machen das bewusst..
Mete02/11/2019 20:15

Sie zwingen uns damit eindeutig Amazon Gutscheine einzulösen, siehe sobald …Sie zwingen uns damit eindeutig Amazon Gutscheine einzulösen, siehe sobald mehrere 5,- Wiedergutmachungsgutschein beanspruchten wurde es gedrosselt bzw. Lieferzeit verlängert, oft denk ich mir die machen das bewusst..



Man kann echt aus allem eine Verschwörung machen.
@maciatko was meinst du mit KI? Support ist mehr als lächerlich....
eldoon02/11/2019 20:16

Man kann echt aus allem eine Verschwörung machen.


Du hast auch gegen jede Meinung Sichtweise einen Statement parat oder? Musst du meine Meinung teilen nein, was juckt es dich dann? Freundschaft
Bearbeitet von: "Mete" 3. November
misses_ze02/11/2019 20:00

@maciatko was meinst du mit KI? Support ist mehr als lächerlich....


KI = Künstliche Intelligenz oder passender Machine Learning genannt, ist einer der modernen Budget-Verprasser auf dem hart umkämpften Innovationsmarkt der Software Entwicklung, mit dem kaum jemand praktikabel umgehen kann.
Bei Amazon werden anscheinend diejenige Kunden, die öfters oder besser gesagt kurzfristig überhäuft bestellen (Achtung, auch Spar-Abo) einer Höchstrisikogruppe derjenigen Menschen zugeordnet, die das Dispo-Kreditrahmen ihrer Bankkonten masslos ausnutzen und dadurch oft zahlunsunfähig werden. Ablehnung einer Bankeinzug-Transaktion war früher für Versandhäuser kostspielig und schwierig von den Kunden im Nachhinein einzutreiben. Dass dies schon länger nicht mehr der Fall ist, weil Zahlungsclearing meist bereits automatisiert im Voraus passiert und zudem viele Giro-Konten auf Debit umgestellt worden sind, interessiert die ach so teure Amazon-KI leider nicht, denn offensichtlich wurde als ihre Lerngrundlage obsoleter Data-Warehouse-Bestand eingespeist.
Alles nur meine Mutmassung.
Bearbeitet von: "maciatko" 3. November
@maciatko danke!
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